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Newsarchiv

KÜS, 30.09.2016

Wenn es um den Reifenkauf geht, dann entscheiden sich immer mehr Autofahrer für Ganzjahresreifen. Das stellt der KÜS Trend-Tacho in seiner aktuellen Umfrage fest. Grundsätzlich herrscht wenig Interesse bei den Befragten, wenn es um die Fahrzeugbereifung geht. Man kauft bevorzugt Premiumprodukte, aber immer weniger beim Reifenfachhandel. Neue Serviceformate kommen gut an, so der KÜS Trend-Tacho.
Der Trend zu Ganzjahresreifen hält an, so der KÜS Trend-Tacho zum Kaufverhalten der Autofahrer. Nach wie vor sind Reifen für die Verkehrsteilnehmer nicht von großem Interesse – obwohl sie vor allem Premiumprodukte kaufen. Der Reifenhandel verliert über die Zeit Kunden, auch das eine Erkenntnis der Umfrage. Aufgeschlossen sind die Autofahrer gegenüber neuen Serviceformaten, etwa dem mobilen Reifenservice oder der Beratung und Ausstellung an nicht typischen Verkaufsorten, in sogenannten Pop-Up-Stores.

Trends & Facts, 31.01.2016

Die Lage im Reifenfachhandel ist weiterhin angespannt, das Dezember-Absatzergebnis hat die anfängliche Euphorie hinsichtlich des Winterreifengeschäftes 2015/2016 leider überkompensiert. Andererseits liegen seit einigen Monaten die Erkenntnisse aus dem Roland-Berger-Projekt „Geschäftsmodell Zukunft“ vor und zeigen den Handlungsbedarf für die Branche. Auch die BRV-/BBE-Studien der Jahre 2013 und 2014 zum Thema „Reifenfachhandel 2020“ lieferten bereits Ansatzpunkte für zukunftsgerichtete Aktivitäten des Reifenfachhandels. All diese Vorarbeiten in konkrete Maßnahmen und strategische Planungen umzusetzen, ist in vielen Unternehmen mehr als überfällig. Die Strategiespezialisten von Roland Berger hatten hierzu bereits eine zentrale Hilfestellung für den Reifenhandel eingefordert. Auch hier steht der BRV wieder unterstützend an der Seite seiner Mitglieder und hat  das Projekt „BRV Task Force“ für das Jahr 2016/2017 ins Leben gerufen.

Auf dem 9. Auto-&-Wirtschafts-Tag am 18. Oktober 2016 in der Wiener Hofburg wagt Michael Borgert, Geschäfts-führer der BBE Automotive GmbH, einen Blick in die Zukunft mit dem Vortrag "Der Automotive Aftermarket 2025".

Vor dem Hintergrund knapper Erträge, politischen Gegenwinds und technologischen Fortschritts steht der Tag unter dem Motto: "Aufbruch in rot-weiß-rot".

  Aufbruch in rot weiss rot 20161018

weitere Veranstaltungen mit BBE-Beteiligung ...

 

Reifenpresse.de, 25.01.2016

Als Weiterentwicklung seines Roland-Berger-Projektes „Geschäftsmodell Zukunft“ für den Reifenfachhandel hatte der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) ein sogenanntes Task-Force-Modell ins Spiel gebracht. Hintergrund dessen ist, dass den eigenen Mitgliedern auf diesem Wege Hilfe zur Seite gestellt werden soll, sofern sie denn die eine oder andere in der Studie vorgeschlagene Maßnahme im eigenen Betrieb umsetzen wollen, um sich fit zu machen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Marktes. Schließlich sei die Lage im Reifenfachhandel weiterhin angespannt, was nicht zuletzt das Dezember-Absatzergebnis bestätige, das die „anfängliche Euphorie hinsichtlich des Winterreifengeschäftes 2015/2016 leider überkompensiert“ habe, so der BRV.

FATA 2016Das zentrale Thema der Fachtagung freie Werkstätten und Servicebetriebe am 29.10.2016 in Würzburg ist die Zukunft der Freien Werkstatt.
Die Fachtagung soll anlässlich des 25. Jubiläums nicht nur unter einem fachlichen Thema stehen, sondern die Zukunft der Freien Werkstätten globaler beleuchten. Das Jubiläum ist hierfür ein guter Anlass. Aktuelle Themen sollen ebenso behandelt werden wie Zukunftsthemen.
Gerd Heinemann, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH
, spricht zum Thema "Marktbetrachtung: Chancen und Risiken für Freie Werkstätten".

10.12.2015

Das Connected Car ist eines der relevantesten – vielleicht sogar das relevanteste Thema – in der Automobilindustrie. Grund genug für die BBE Automotive und den VREI e.V. dieses Thema eingehend zu untersuchen und aufzuarbeiten.
„Die digitale Welt nimmt immer mehr Einfluss auf die Branche und wird einen Paradigmenwechsel bewirken“, so Dr. Ralf Deckers (Leiter Research, BBE Automotive). Deckers ist überzeugt, dass neue Nachfragemärkte entstehen, gleichzeitig das Unfallrisiko sinkt und somit die Aftermarket-Volumina im Lackier- und Karosseriebereich negativ beeinflusst werden.
Details zeigt die aktuelle BBE-Studie „Connected Car – Das neue Smartphone auf vier Rädern“.

ReifenDie aktuelle Studie „Der Markt für Pkw-Ersatzreifen in Deutschland 2016“, wurde von den Automobil-Experten der BBE Automotive GmbH erstellt. Gemeinsam mit dem BRV wurden Erkenntnisse aus der 2013 erschienenen Studie „BRV-Studie Reifenfachhandel 2020“ deutlich erweitert und aktualisiert.

kfz-betrieb, 02.11.2015

Wer jetzt im Bewertungsmanagement aktiv wird, hat noch einen First-Mover-Vorteil: Autohäuser und Werkstätten sollten sich nach Einschätzung eines Branchenexperten intensiver mit dem Thema Kundenbewertungen im Internet auseinandersetzen. Zwar steige der Anteil der Betriebe, die im Bewertungsmanagement schon aktiv seien, sagte Stephan Jackowski vom auf die Automobilbranche spezialisierten Beratungsunternehmen BBE Automotive im Gespräch mit »kfz-betrieb«. Dennoch kümmere sich nur ein Bruchteil der Unternehmen systematisch um das Bewertungsmanagement. Betriebe, die hier nicht aktiv seien, ließen Chancen links liegen.

Save the date: 28.06.2016

                                                                                                                                                                                                                                                                            Forumlogo17


Am 28. Juni 2016 trifft sich die Automobilbran- che zum 17. Mal auf dem Aftersalesforum der BBE Automotive in Köln.

 

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge zum Thema:

Der Aftermarket für Pkw-Komponenten: „Neue Tech- nologien, Kundenbeziehungen und Services gestalten das Geschäft von morgen?!"

 

Das Programm steht jetzt fest. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

zum Programm ...
zur Anmeldung ...

automobilwoche.de, 16.09.2015

Young- und Oldtimer sind weiter auf dem Vormarsch. Das ergab eine von ZDK, VDA und AvD initiierte Studie von BBE. Demnach ist seit der letzten Erhebung im Jahr 2013 die Zahl der Fahrzeuge in diesem Segment um 19 Prozent auf 7,8 Millionen gestiegen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um 712.000 Oldtimer ab 30 Jahren und 7,084 Millionen Youngtimer ab 15, aber unter 30 Jahren. Nicht zugelassene Autos und Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen sind dabei mit eingerechnet.