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Gummibereifung, 22.05.2017

Ganzjahresreifen werden immer stärker nachgefragt - dies bestätigt auch der KÜS-Trend-Tacho. Im April 2017 wurden Autofahrer zum Verhalten bei Kauf, Wechsel und Lagerung der Reifen befragt. Die Auswertung ergab, dass bereits 28 Prozent auf Ganzjahresprodukte setzen. Während 2016 noch 75 Prozent der Nutzer zwischen Sommer- und Winterreifen umrüsteten, sind es laut Trend-Tacho 2017 noch 72 Prozent.
Grund für die Nutzung von Ganzjahresreifen seien insbesondere Kostenvorteile. Genannt wurde der Wegfall von Reifeneinlagerung und Umrüstkosten. Auch Bequemlichkeit spiele eine Rolle. Als weitere Argumente für Ganzjahresreifen liefert der Trend-Tacho eine Zitatfolge von „In meiner Gegend braucht man keine Winterreifen“, über „Reifen waren bereits auf dem Fahrzeug“ oder „Ich fahre sowieso wenig“.

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Reifenpresse.de, 12.05.2017

BBE Automotive erstellt im Auftrag des BRV die Lohn-/Gehaltsstrukturanalyse für den Reifenfachhandel.
Der BRV hat beschlossen, eine aktuelle Lohn-/Gehaltsstrukturanalyse für den Reifenfachhandel aufzulegen. Er will damit den Verbandsmitgliedern Orientierung geben, „denn die betriebswirtschaftliche Lage zwingt die Unternehmen der Branche zu hohem Kostenbewusstsein, aber die Vergütung muss stimmen, um für qualifizierte Fachkräfte ein attraktiver Arbeitgeber zu sein“.
Was verdienen die Fachkräfte im Verkauf und Service? Gibt es regionale Unterschiede? Welche variablen Entlohnungssysteme sind im Reifenfachhandel am häufigsten im Einsatz? Wie gehen Branchenkollegen mit dem Thema Entlohnung um? Um auf diese Fragen Antworten zu bekommen, sei der Verband auf die Mithilfe der BRV-Mitglieder angewiesen. Er bittet daher auch, an der Online-Umfrage unter http://survey.befragungs-server.de/cgi-bin/askiaext.dll?Action=StartSurvey&SurveyName=BRV_GH_2017 teilzunehmen.

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Reifenpresse.de, 09.05.2017

Das Jahr 2016 war für die Kfz-Branche ein positives Jahr. So schloss das Autojahr 2016 mit insgesamt 3,35 Millionen Pkw-Neuzulassungen ab. Das sind rund 145.565 mehr Zulassungen (+4,5 Prozent) als im Jahr 2015. Der für das automobile Aftersales-Geschäft zentrale Fahrzeugbestand hat 2016 um 1,6 Prozent auf 45,80 Millionen Pkw zugelegt, was in absoluten Zahlen einem Zuwachs von über 732 Tausend potenziell zu wartenden beziehungsweise zu reparierenden Fahrzeugen entspricht. Doch trotz der positiven Bestandsentwicklung wird der Wettbewerb um den Teile-, Zubehör-, Reifen- und Servicekunden immer intensiver und die Anforderungen an die Marktbeteiligten wachsen unter anderem aufgrund der Digitalisierung und Vernetzung der Fahrzeugkomponenten und der Serviceprozesse.
Sich den Herausforderungen der Branche stellend, will das das 18. Kölner Aftersales Forum, das die BBE Automotive GmbH am Donnerstag den 22. Juni 2017 im Hotel Hyatt in Köln veranstaltet, Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marketingstrategien für den Aftermarket von morgen aufzeigen. Im Fokus des eintägigen Expertenforums stehen Themen wie Online-Vertrieb im Teile- und Servicegeschäft – Status Quo und Erfolgsaussichten für das Aftersalesgeschäft von Morgen, die Rolle der Versicherungsgesellschaft im Aftersales oder der freie Reifenhandel – Herausforderungen und Zukunftsperspektiven in einem dynamischen Marktumfeld.

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gummibereifung.de, 09.05.2017

Das 18. Kölner Aftersales Forum, das die BBE Automotive GmbH am Donnerstag den 22. Juni 2017 im Hotel Hyatt in Köln veranstaltet, zeigt Trends, Zukunftsperspektiven und mögliche Marketingstrategien für den Aftermarket von morgen auf. Das Branchentreffen richtet sich in erster Linie an Aftersales-Verantwortliche und -Manager von Automobilherstellern/ -importeuren, Teile-, Zubehör- und Reifenherstellern sowie aus dem Automobil-, Teile- und Reifenfachhandel.
Unter anderem wird Rolf Körbler, Geschäftsführer der Driver Handelssystem, zum Thema "Der freie Reifenfachhandel – Herausforderungen und Zukunftsperspektiven in einem dynamischen Marktumfeld" referieren.

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autohaus.de, 04.05.2017

30 Jahre lang hat er den Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) wirkungsvoll geprägt. Die ersten zwanzig Jahre als Geschäftsführer und seit 2005 als geschäftsführender Vorsitzender. Man rufe sich die Vorsitzenden des Verbandes über all die Jahre in Erinnerung: Michael Nabholz, Harald Emigholz, Gerhard Ludwig und Peter Seher. Der gelernte Bankkaufmann und Betriebswirt Hülzer darf man als Idealbesetzung für dieses Amt charakterisieren.

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kfz-betrieb, 13.04.2017

Wie im letzten Jahr steht Toyota auch 2017 in der Rangliste der "umweltfreundlichen Automobilhersteller" auf Platz eins. Für den japanischen Konzern entschied sich jeder fünfte Autofahrer. Die Plätze zwei und drei nehmen BMW (19 Prozent) und Tesla (15 Prozent) ein. Angeschlagen vom Abgasskandal belegt Volkswagen mit elf Prozent der Stimmen nur noch den sechsten Platz. Zur Erinnerung: Vor drei Jahren wählten noch 26 Prozent VW zum umweltfreundlichsten Hersteller.

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Trends & Facts, 13.04.2017

Am 22.02.2017 fand in Bonn letztmalig unter dem Vorsitz von Klaus-René Küfer (Alcar) die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Kernpunkte waren wie immer die Erörterung der aktuellen Branchenlage und die Präsentation der aktuellen Auswertung des Räder-Sell-In-Panels – diesmal die Umfrageergebnisse für das Gesamtjahr 2016.
Mit einer Durchschnittsnote von 3,07 und damit einem minimal verschlechterten Ergebnis im Vergleich zu 2016 (3,00) beurteilten die Teilnehmer der im Auftrag des Arbeitskreises von der BBE Automotive realisierten Panelumfrage die Branchensituation im vergangenen Jahr überwiegend als mittelmäßig. Auch ihre Erwartungen an die nächsten drei bis vier Jahre bewegen sich – nach Schulnotenprinzip bewertet – im Dreierbereich. Die mittelfristige Entwicklung auf der Wert- und Stückebene wird ähnlich wie im Vorjahr als stagnierend eingeschätzt, wobei die Aussichten für die Wertebene mit einem Durchschnitt von 3,21 leicht besser als im Vorjahr (3,39) und auch leicht positiver als die Entwicklung der Stückzahlen (3,36; Vorjahr: 3,29) bewertet wurden.

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Trends & Facts, 13.04.2017

Die ersten Lehrgänge 2017 des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk waren ein voller Erfolg: Vom 16.-21.01. absolvierten 18 Mitarbeiter/innen aus BRV-Mitgliedsunternehmen die Weiterbildung zum BRV-Reifenfachverkäufer (Point of Sale), am 17.02. ging für 17 frisch gebackene Kfz-Serviceberater ihr gleichnamiger Lehrgang mit dem Empfang des Abschlusszertifikats zu Ende, am 09.03. wurden alle 16 Teilnehmer des Lehrgangs Reifenfachverkäufer (Außendienst) diplomiert.

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amz, 12.04.2017

Chancen-Audit von BBE-Automotive soll dem Servicegeschäft neuen Schwung geben.
Was verhilft einem Kfz-Betrieb zu einem kontinuierlichen, stabilen, planbaren und vor allem profitablen Geschäft? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht lässt sich diese Frage einfach beantworten: Das Autoservice-Angebot ist möglichst präzise auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Autofahrer am Standort sowie im weiteren Einzugsgebiet des Betriebs abzustimmen.

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motor-talk.de, 10.04.2017

Wie viel wollen Autofahrer für ihr nächstes Auto ausgeben, und wo möchten sie Geld sparen? Das ermittelte eine von der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation KÜS beauftragte Umfrage.
Die befragte Zielgruppe gibt sich kauffreudig: 40 Prozent der befragten Autofahrer wollen in den nächsten 12 Monaten das Auto wechseln – und interessieren sich zu wiederum 40 Prozent für Neuwagen und zu 48 Prozent für Gebrauchtwagen. Tageszulassungen und Vorführwagen hat nur jeder fünfte im Vorfeld im Blick.
Die deutschen Autokäufer interessieren sich dabei zu 32 Prozent für einen BMW, zweitbeliebteste Marke ist mit 30 Prozent Audi. VW, 2015 noch auf Platz 1, ist auf den dritten Rang abgerutscht. Noch stärker schwand das Interesse an Dieselfahrzeugen: Von 23 Prozent sackte der Wert auf 14 Prozent ab. Für einen Benziner interessieren sich 55 Prozent der Befragten, immerhin 11 Prozent denken über ein Hybridmodell nach.
E-Autos sind bisher nur für 3 Prozent ein Thema, aber das könnte sich ändern: 46 Prozent der Befragten können sich grundsätzlich vorstellen, eines zu kaufen. Die Ausgabebereitschaft insgesamt ist gestiegen: Neuwagen-Interessenten wollen im Schnitt 31.800 Euro ausgeben. Das sind 2.132 Euro mehr als vor einem Jahr. Gebrauchtwagenkäufer planen im Schnitt mit einem Autopreis von 15.200 Euro.

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Kfz-betrieb, 30.03.2017

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) hat Marktzahlen zum Reifenersatzgeschäft in Deutschland im Jahr 2016 veröffentlicht. Zum siebten Mal in Folge musste die Branche einen Absatzrückgang verkraften, wenn auch nur marginal um minus 0,5 Prozent. Insgesamt fanden 40,6 Millionen Pkw-Reifen einen Käufer (2015: 40,8 Millionen). Hinzurechnen muss man die 4,14 Millionen Offroad-Reifen, die überwiegend auf SUVs verwendet werden. Dieses Segment wächst seit Jahren, wenn auch mit sinkender Wachstumsrate. Im Segment Leicht-Lkw konnten 3,35 Millionen Reifen abgesetzt werden.
Auf dem Pkw-Markt wurden auch 2016 wieder deutlich mehr Sommer- als Winterreifen abgesetzt (22 Millionen zu 18,6 Millionen). Hierbei ist aber zu beachten, dass der BRV Ganzjahresreifen nicht gesondert ausweist, sondern den Sommerreifen zuschlägt. Deren Anteil wächst: In der jüngsten „Trend-Tacho“-Umfrage von »kfz-betrieb«, KÜS und BBE Automotive gaben beispielsweise 25 Prozent der Befragten an, als nächstes Ganzjahresreifen kaufen zu wollen.

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Gummibereifung, 24.03.2017

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. legt die Auswertung des von der BBE Automotive erstellten Betriebsvergleichs 2016 vor. Die Stückzahlentwicklung der verkauften Reifen verlief in den Betrieben erneut offenbar sehr unterschiedlich. In den klassischen Reifenfachhandelsbetrieben laut BRV ist ein Gesamtrückgang der Reifenstückzahlen von 1,4 Prozent zu verzeichnen.
Der Betriebsvergleich 2016 zeigt, dass der Verkauf von Pkw-Winter – und Sommerreifen in den befragten klassischen Reifenfachhandelsbetrieben leicht um 0,6 Prozent abnimmt, während bei den filialisierten Teilnehmerbetrieben der größeren Ketten die Sommerreifen um 1 Prozent steigen, die Winterreifen um 3,1 Prozent sinken.
Der Markt für neue Lkw-Reifen entwickelt sich laut BRV-Angaben im Vergleich zum Vorjahr erneut positiv, insgesamt steigt der Reifenabsatz um 6,3 Prozent. Sowohl die Filialisten als auch die Händler in den Gruppen 1-3 können in diesem Geschäftsfeld im Schnitt zulegen. In den Einzelgruppen sinke der Absatz bei runderneuerten Lkw-Reifen um 13,2 Prozent. Im Gesamtmarkt sei ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, hier von 7,2 Prozent.

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am update, 24.03.2017

Überwiegend mittelmäßig – so beurteilen die führenden deutschen Felgenhersteller die Situation ihrer Branche im vergangenen Geschäftsjahr.
Das ergab die aktuelle Auswertung des Felgen/Räder-Sell-In-Panels, das die Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive regelmäßig im Frühjahr und im Herbst erhebt. Auftraggeber hierfür ist der beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV, Bonn) angesiedelte Arbeitskreis Felgenhersteller. Hier die Umfrageergebnisse für das Gesamtjahr 2016 und die Prognose 2017 im Überblick: Befragt nach der Branchensituation im vergangenen Jahr, vergaben die Panelteilnehmer eine Durchschnittsnote von 3,07 und damit ein „befriedigend“ im Schulnotensystem – ein im Vergleich zum Vorjahr (3,0) nur minimal verschlechtertes Ergebnis. Auch ihre Erwartungen an die nächsten drei bis vier Jahre bewegen sich im Dreierbereich. Die mittelfristige Entwicklung auf der Wert- und Stückebene wird, ähnlich wie im Vorjahr, als stagnierend eingeschätzt, wobei die Aussichten für die Wertebene mit einem Durchschnitt von 3,21 leicht besser als im Vorjahr (3,39) und auch leicht positiver als die Entwicklung der Stückzahlen (3,36; Vorjahr: 3,29) bewertet wurden.

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Räder & Reifen (Autohaus Spezial), 23.03.2017

Der Pkw-Reifenabsatz der Industrie an den Handel zeigte bis Ende 2016 eine leicht rückläufige Tendenz. Laut einer BBE-Studie dominieren weiterhin die Premiummarken. Neue Sommerreifen gibt es in allen Preissegmenten.
Der Reifenhandel steht durch Internetanbieter und Online-Shops unter Druck, sieht das Jahr 2017 aber überwiegend positiv. Zuwächse zeigen sich vor allem bei SUV- und Transporterreifen.

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kfz-betrieb, 21.03.2017

Bei vielen verursachen sie Herzklopfen und Bauchkribbeln, stehen sie doch für eine Zeit, in der vieles scheinbar besser war: Young- und Oldtimer. Und dann war da noch die Sache mit der Kapitalanlage. Prächtig entwickelte sich das Geschäft mit Chrom und Rost auf Rädern in den letzten Jahren. 2016 jedoch kühlte es sich hierzulandw im Handel erstmals ab. Ob da am Ende sogar etwas zu platzen droht?

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Kfz-Wirtschaft, 28.2.2017

"Wenn die Erträge beim Produkt Reifen geringer werden, dann müssen wir unsere Dienstleistung besser verkaufen" , donnerte VRÖ-Obmann James Tennant  in seiner fulminanten Eröffnungsrede anlässlich des Reifentages im Rahmen der AutoZum in Salzburg. Wenn das Geschäft schlecht gehe, seien Schulzuweisungen an die Industrie, an die Endverbraucher oder ans Internet "Unsinn", so Tennant. Der Kunde erwarte sich "mehr als einen guten Preis", "die Menschen sind von unserer Konpetenz abhängig", so der VRÖ-Obmann.

Überaus spannend der Vortrag von Michael Borgert, GF BBE Automotve aus Köln. War früher alles ber? Nun ja, Autohäuser waren Kunden vom Reifenfachhandel und nicht Wettbewerber.

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Trends & Facts, 16.03.2017

Über ein volles Haus freute sich der VRÖ (Verband der  Reifenspezialisten Österreichs) auf der AutoZum im Reifenforum beim 14. Österreichischen Reifentag. Das ReifenFORUM ist eine Kooperation zwischen Reed Messe und VRÖ und findet alle zwei Jahre im Rahmen der AutoZum (AutoZubehörmesse) in Salzburg (Österreich) statt. Ein wichtiger Treffpunkt der Reifenbranche und für Fachbesucher, um kompakt über Neuheiten im Reifengeschäft informiert zu werden. Der 14. VRÖ Reifentag stand unter dem Motto „Zukunft“.

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Gummibereifung, 09.03.2017

Die ersten beiden Lehrgänge 2017 des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV e.V.) wurden vor kurzem abgeschlossen. 18 Mitarbeiter/innen aus Mitgliedsunternehmen des Bonner Fachverbandes absolvierten im Januar die Weiterbildung zum BRV Reifenfachverkäufer (Point of Sale), im Februar ging dann für 17 frisch gebackene Kfz-Serviceberater der gleichnamige Lehrgang mit dem Empfang des Abschlusszertifikats zu Ende.
Der von Dunlop gesponserte Lehrgang zum Reifenfachverkäufer (PoS) soll den Teilnehmern helfen, ihre Fähigkeiten als Verkaufsberater im Reifenfachhandel in den drei Bereichen Wissens-, Verkaufs- und persönliche/soziale Kompetenz auszubauen. „Alle 15 Teilnehmer und drei Teilnehmerinnen haben die vermittelten Lehrinhalte wie ein Schwamm aufgesaugt und ihre guten Fähigkeiten als Verkaufsberater weiter ausgebaut“, so BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin, Mitglied der Prüfungskommission. Als bester Teilnehmer schloss Stephen Mächtel, Werkstattleiter bei Reifen Czarnecki in Idar-Oberstein, die Weiterbildung mit einem Top-Durchschnitt von 1,15 im Schulnotensystem ab und lag damit deutlich über dem an sich schon hervorragenden Gesamtdurchschnitt des Kurses von 1,63. Als besondere Anerkennung dieser Spitzenleistung wurde ihm vom BRV eine kostenlose Teilnahme an dem Weiterbildungsangebot „BRV Juniormanager im Reifenfachhandel“ oder wahlweise „Kfz-Serviceberater“ zugesagt.

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Classic Driver, 07.03.2017

Nach der Pariser Rétromobile ist die Retro Classics in Stuttgart der nächste wichtige Indikator für die Marktentwicklung im noch jungen Jahr. Das Rodeo der verrückten Preise aus den letzten Jahren scheint einer ruhigeren Gangart gewichen zu sein.Nach der Pariser Rétromobile ist die Retro Classics in Stuttgart der nächste wichtige Indikator für die Marktentwicklung im noch jungen Jahr. Das Rodeo der verrückten Preise aus den letzten Jahren scheint einer ruhigeren Gangart gewichen zu sein.
Stuttgart ist ein gutes Pflaster für historische Automobile. Das liegt aber nicht nur an der räumlichen Nähe zu Mercedes-Benz und Porsche, die bei vielen Ausstellern der Retro Classics ganz offensichtlich ist. So hat die Kfz-Innung Stuttgart beim Spezialisten BBE Automotive eine Analyse in Auftrag gegeben, die Bemerkenswertes zu Tage förderte: Im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet hat die Region in der Fläche über dreimal mehr Youngtimer und Klassiker, die bewegt werden. Ein fruchtbarer Boden also für Händler und Privatleute, die neue Käufer für die rund 3.500 Autos suchten, für Sammler, Enthusiasten, Liebhaber-Clubs, Spezialisten für Zubehör und Accessoires, Modellautobörsen und auch noch für Tifosi der italienischen Lebensart.

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Trends & Facts, 20.02.2017

Wie ist die aktuelle Stimmung im Reifenfachhandel? Dieser Frage geht der BRV dreimal jährlich im Rahmen des von der BBE Automotive erhobenen Branchen-Barometers TIX auf den Grund. Die erste Umfrage 2017 realisierten die Marktforscher der Kölner Unternehmensberatung Anfang Januar. Hier ist die Zusammenfassung der Ergebnisse:

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Tends & Facts, 20.02.2017

Am 22.02.2017 findet in Bonn die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Kernpunkte werden wie immer die Erörterung der aktuellen Branchenlage und die Präsentation der  aktuellen Auswertung des Räder-Sell-In-Panels – diesmal die Umfrageergebnisse für das Gesamtjahr 2016 – sein.

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kfz-beieb, 10.02.2017

Viele Autofahrer haben am Thema Räder und Reifen wenig Interesse. Sie brauchen verlässliche Hilfen für ihre Kaufentscheidung. Das Internet spielt beim Reifenkauf zwar eine wichtige Rolle. Es ersetzt aber nicht die Beratung der Werkstattexperten.

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amz, 01.02.2017

Die GVA-Nachrichten sprachen zum Jahresstart mit dem Branchenexperten Michael Horn von der BBE Automotive GmbH über die wirtschaftliche Lage der Branche und die weiteren Aussichten sowie Herausforderungen für 2017.

von Alexander Vorbau

Alexander Vorbau: Herr Horn, die GVA-Mitglieder aus Kfz-Teilehandel und Kfz-Teile-Industrie zeigten sich in der jüngsten Mitglieder-Befragung insgesamt recht zufrieden mit dem wirtschaftlichen Verlauf des vergangenen Jahres. Wie fällt Ihr Fazit für den hiesigen Kfz-Aftermaket in 2016 aus?

Michael Horn: Auch uns erreichen zumeist positive Nachrichten aus der Teilehandelsbranche und aus der Industrie. Bestätigt wird das auch durch unsere Befragungen auf der Ebene der freien Werkstätten, den wichtigsten Kunden des Kfz-Teilehandels. Diese melden einen insgesamt positiven Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr. Aus unserer Sicht konnten die Akteure aus dem freien Markt ihre Chancen in dem aktuellen positiven konjunkturellen Umfeld nutzen.

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Autohaus.de, 23.01.2017

Junge Fahrzeuge werden zu Reparatur und Service meistens in Vertragswerkstätten gebracht. Mit steigendem Alter des Autos werden vermehrt freie Werkstätten besucht.
Die Kunden attestieren den freien Werkstätten insbesondere gute Preise sowie hohe Kompetenzwerte – und sie bleiben treu. Dagegen ist bei den Werkstattketten lediglich eine geringe Kundentreue festzustellen. Das sind wesentliche Erkenntnisse aus dem sogenannten "Trend-Tacho", den die Überwachungs- und Sachverständigenorganisation KÜS in regelmäßigen Abständen durchführen lässt.

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Neue Reifenzeitung, 18.01.2017

Beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) geht man zwar davon aus, dass der Reifenfachhandel gegenüber anderen Vertriebskanälen (Autohaus/Kfz-Werkstätten, Onlineshops etc.) nicht  weiter an Marktanteilen verloren hat im vergangenen Jahr, sondern letztlich immer noch die Nummer-eins-Anlaufstelle für Endverbraucher ist, wenn sie Pkw-Reifen kaufen. Allerdings werden mitunter jedoch auch andere Stimmen laut und hat der gemeinsame sogenannte „Trend-Tacho“ von der Zeitschrift Kfz-Betrieb, KÜS und der BBE Automotive GmbH im letzten Herbst festgestellt, dass andere Vertriebswege dem Reifenfachhandel zumindest dichter auf den Pelz rücken. Eine ganz aktuelle Untersuchung der Marktforschungsberatungsgesellschaft Research Tools mit Sitz in Esslingen am Neckar bei Stuttgart geht da jetzt sogar noch einen Schritt weiter. Laut ihrer „Studie Unternehmensprofile Reifenmarken 2016“, für die demnach 1.000 per Zufallsstichprobe online repräsentativ für den deutschen Markt ausgewählte Verbraucher befragt bzw. insgesamt 1.361 Käufe von Pkw-Reifen zwölf  verschiedener Marken ausgewertet wurden, soll der Reifenhandel seine Position als dominierender Vertriebskanal nämlich verloren haben.

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Gummibereifung, 17.01.2017

Anfang 2017 hat die BBE Automotive im Auftrag des BRV ein Branchenbarometer erhoben, das unter anderem Aufschluss über den Zufriedenheitsgrad des Reifenfachhandels mit dem Geschäftsjahr 2016 gibt. Nach Angaben des BRV zeigt der Stimmungsindex mit einem Wert von 119 ein relativ ordentliches Ergebnis, ähnlich wie im Januar 2016.

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