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saechsische.de, 30.08.2021

So ein Auto möchte er später mal fahren! Das stand für Jens Mörbe schon fest, da war er noch ein Knirps. Wenn er mit den Eltern mit dem Zug verreist war, nahm sich die Familie für die letzten Kilometer nach Hause vom Bautzener Bahnhof immer ein Taxi. Noch heute erinnert sich der mittlerweile 50-Jährige, wie ihn die großen Autos beeindruckten. Es waren Wolgas, gebaut in der sowjetischen Stadt Gorki. Sie ähnelten durchaus den amerikanischen Straßenkreuzern, die es in der DDR nur auf Bildern zu sehen gab.

bikeundbusiness.de, 25.08.2021

Der »bike & business«-Benchmarkclub, die Ideenfabrik für Zukunftsdealer, vor acht Jahren auf Anregung des Fachmagazins »bike & business« zusammen mit der BBE Automotive und CSB Warenwirtschaft gegründet, veranstaltet Ende November 2021 seinen diesjährigen zweiten Workshop als Präsenzveranstaltung in der Bundeshauptstadt.

Unterstützt wird der fabrikatsübergreifende Betriebsvergleich, bei dem rund 100 Händler mitmachen, von der Santander Consumer Bank und Motul Deutschland. Die Motorradhändler liefern dazu ihre betriebswirtschaftlichen Daten über eine CSB-Schnittstelle oder füllen eine Excel-Datei aus. Abgefragt werden alle relevanten Fakten zum operativen Geschäft wie Stundensätze, Auslastung der Mechaniker, Personalkosten und Umsätze, Warengruppenrendite oder Gewinn.

kfz-betrieb.vogel.de, 24.08.2021

Aus den geschmähten „Stinkern“ wurden Oldtimer: 30 Jahre nach dem Produktionsstopp im April 1991 erleben die DDR-Autos Wartburg und Trabant eine kleine wirtschaftliche Renaissance. Gut erhaltene Exemplare sind gesucht – und haben ihren Preis.

Und sie fahren immer noch: 30 Jahre nach der Einstellung der Produktion sind von den DDR-Klassikern Wartburg und Trabant noch einige Zehntausend auf Deutschlands Straßen unterwegs. Mehr noch: Die Zahl der betagten Gefährte, die als „Plastebomber“ (Trabant) oder „Rostlaube“ (Wartburg) geschmäht wurden, steigt seit 2015 wieder. Das besagen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg.

presseportal.de, 04.08.2021

Die deutschen Autofahrer sind von ihren Fahrkünsten sehr überzeugt. So glauben 92 % ein/e gute/r Autofahrer*in zu sein. 93 % geben an, kritische Situationen im Straßenverkehr im Griff zu haben. 86 % lehnen die Aussage ab, beim Autofahren leicht abzulenken zu sein. 77 % nehmen das Steuer lieber selbst in die Hand als mitgenommen zu werden.
80 % der Autofahrenden sind der Meinung, dass Fahrerassistenzsysteme ihre Erfahrung als Autofahrer nicht ersetzen können. Trotzdem wird die Wichtigkeit der technischen Helferlein akzeptiert. So sagen 79 %, dass sie das Autofahren sicherer machen, 80 % erkennen das Plus an Komfort an. Dass die Systeme hingegen den Spaß am Autofahren verderben, glauben nur 36 % der Befragten.