kfz-betrieb.de, 01.06.2018

Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt eigentlich eine positive Entwicklung: Die Pkw-Neuzulassungen legten gegenüber 2016 um 2,7 Prozent auf 3,4 Millionen Einheiten zu. Der Fahrzeugbestand wuchs um 1,5 Prozent auf 46,5 Millionen Pkws. Das sind über 671.000 zu wartende und reparierende Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Doch trotz dieser guten Nachrichten gerät das Teile-, Reifen- und Werkstattgeschäft unter Druck. Gründe dafür sind der verschärfte Wettbewerb beim Zugang zu den Fahrzeugdaten, der Konzentrationsprozess im freien Teilehandel und die intensiven Kundenbindungsprogramme der Automobilhersteller. „Die Kräfteverhältnisse im Aftermarket verschieben sich deutlich“, erklärt Michael Borgert, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH.

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