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Reifenpresse.de, 18.06.2018

Wie sich das Reifenersatzgeschäft sowie der Autoservice in den ersten fünf Monaten des Jahres 2018 betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll nun die anstehende und in Zusammenarbeit mit BBE Automotive vorgenommene Betriebsvergleichsauswertung des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) für den Zeitraum Januar bis Mai 2018 aufzeigen. Die Datenerhebungsphase dafür ist jedenfalls gestartet, und der BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin gibt sich zuversichtlich, dass auch diesmal dank der Teilnahme zahlreicher Mitgliedsbetriebe des Branchenverbandes wieder repräsentative und aussagekräftige Kennzahlen zur betriebswirtschaftlichen Entwicklung des deutschen Reifenfachhandels zusammengetragen werden können.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 07.06.2018

Der Autohandel bekommt den Wandel durch das Internet immer stärker zu spüren. Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht. Die Recherche und Auswahl von Modell, Marke und potenziellen Fahrzeugexemplaren wird immer stärker im Netz getätigt. Einen reinen Fahrzeugkauf über das Internet können sich sogar schon 43 % der Interessenten von Neuwagen und 45 % von Gebrauchten vorstellen. Während beim Neuwagenkauf die Händler als erste Recherchequelle die Nase mit 51 % vorne haben, ist bei Gebrauchten das Netz mit 41 % auf Platz eins (Händler nur 31 %). Bei den Neuen liegt das Internet als Erstinformationsquelle mit 32 % zwar aktuell noch weit hinter den Händlern zurück, allerdings weist der Trend der letzten Jahre darauf hin, dass das Internet in kurzer Zeit dominieren wird.

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wallstreet-online.de, 07.06.2018

Der Autohandel bekommt den Wandel durch das Internet immer stärker zu spüren. Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht. Die Recherche und Auswahl von Modell, Marke und potenziellen Fahrzeugexemplaren wird immer stärker im Netz getätigt. Einen reinen Fahrzeugkauf über das Internet können sich sogar schon 43 % der Interessenten von Neuwagen und 45 % von Gebrauchten vorstellen. Während beim Neuwagenkauf die Händler als erste Recherchequelle die Nase mit 51 % vorne haben, ist bei Gebrauchten das Netz mit 41 % auf Platz eins (Händler nur 31 %). Bei den Neuen liegt das Internet als Erstinformationsquelle mit 32 % zwar aktuell noch weit hinter den Händlern zurück, allerdings weist der Trend der letzten Jahre darauf hin, dass das Internet in kurzer Zeit dominieren wird.

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automobilwoche.de, 05.06.2018

Antworten auf Zukunftsfragen des Kfz-Gewerbes will das "7. Mannheimer CarCamp" liefern. Dort werden auch die Ergebnisse einer aktuellen Studie vorgestellt.
Unter dem Titel "Kfz-Gewerbe 2025plus" fragt der ZDK auch 2018 gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft BBE Automotive Autohäuser und Kfz-Werkstätten, wie sie verschiedene Zukunftsthemen einschätzen. Über einen Online-Fragebogen unter www.kfzgewerbe.de will man herausfinden, welche Rolle Zukunftsthemen schon heute in den Unternehmen der Branche spielen und mit welchen Chancen und Herausforderungen sie sich künftig konfrontiert sehen.

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autohaus.de, 05.06.2018

Zusammen mit BBE fragt der ZDK Autohäuser und Werkstätten um deren Einschätzung von Zukunftsthemen. Teilnehmer erhalten am Ende der Befragung eine kostenfreie Auswertung für ihr Unternehmen. Wie sieht die Zukunft des Kfz-Gewerbes aus? Unter dem Titel "Kfz-Gewerbe 2025plus" fragt der ZDK wie im vergangenen Jahr gemeinsam mit BBE Automotive Autohäuser und Kfz-Werkstätten, wie sie diverse Zukunftsthemen einschätzen.

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kfz-betrieb.de, 01.06.2018

Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt eigentlich eine positive Entwicklung: Die Pkw-Neuzulassungen legten gegenüber 2016 um 2,7 Prozent auf 3,4 Millionen Einheiten zu. Der Fahrzeugbestand wuchs um 1,5 Prozent auf 46,5 Millionen Pkws. Das sind über 671.000 zu wartende und reparierende Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Doch trotz dieser guten Nachrichten gerät das Teile-, Reifen- und Werkstattgeschäft unter Druck. Gründe dafür sind der verschärfte Wettbewerb beim Zugang zu den Fahrzeugdaten, der Konzentrationsprozess im freien Teilehandel und die intensiven Kundenbindungsprogramme der Automobilhersteller. „Die Kräfteverhältnisse im Aftermarket verschieben sich deutlich“, erklärt Michael Borgert, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH.

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Trends&Facts, 23.5.2018

Im März dieses Jahres hat die BBE Automotive die Auswertung des Jahresbetriebsvergleichs 2017 für den Reifenfachhandel vorgelegt. Die Kölner Unternehmensberatung realisiert diesen Branchenvergleich regelmäßig im Auftrag des BRV. Zusammengefasst lässt sich aus den Ergebnissen für das zurückliegende Geschäftsjahr Folgendes feststellen: Die Stückzahlentwicklung bei verkauften Reifen stieg über alle Betriebe im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,7 Prozent, wobei die Bandbreite der Stückzahlentwicklung in den einzelnen Betrieben groß ist. Während die filialisierten Teilnehmerbetriebe ihren Reifenabsatz teilweise deutlich steigern konnten, verzeichneten die klassischen Reifenfachhandelsbetriebe der Gruppen 1 (Pkw-orientiert mit geringem Lkw-Anteil), 2 (Pkw-orientiert mit bis zu 1.000 Lkw-Reifen p.a.) und 3 (Pkw und Lkw mit über 1.000 Lkw-Reifen p.a.) einen Reifenabsatzrückgang von 1,3 Prozent.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 09.05.2018

35 % der Autofahrer hatten bereits am aktuellen Kfz einen Karosserieschaden. Davon waren 54 % fremdverschuldet und 27 % eigenverschuldet. 5 % der Schäden sind durch Sturm oder Hagel entstanden, weitere 5 % durch Wildunfälle. Einen reinen Glasschaden hatten 3 % zu beklagen, 2 % Schäden entstanden durch Vandalismus. Die durchschnittliche Schadenshöhe liegt bei 2.570 EUR. Um sich abzusichern, haben 46 % der Autofahrer eine Vollkaskoversicherung und 41 % eine Teilkaskopolice. Nur 13 % haben lediglich eine Haftpflichtversicherung für ihr Fahrzeug.

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asp, 09.05.2018

BBE Automotive macht auf das 19. Kölner Aftersales Forum aufmerksam, das am 21. Juni 2018 im Hotel Hyatt stattfindet. Im Fokus stehen Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marktstrategien für den Aftermarket von morgen. Das Expertenforum trägt das Motto "Der Aftermarket für Pkw-Komponenten - Im Wandel der Digitalisierung, Vernetzung und Elektrifizierung".
Das Forum richte sich laut Mitteilung in erster Linie an Aftersales-Verantwortliche und -Manager von Automobilherstellern/-importeuren, Teile-, Zubehör- und Reifenherstellern sowie aus dem Automobil-, Teile- und Reifenfachhandel. BBE/abh-Kunden zahlen eine Teilnahmegebühr von 390,- Euro, alle anderen 490,-Euro, sofern sich diese bis zum 25.05.2018 anmelden. Danach werden pro Teilnehmer 100 Euro zusätzlich verlangt. Weitere Informationen unter www.bbe-automotive.de.

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reifenpresse.de, 08.05.2018

Das 19. Kölner Aftersales Forum findet am 21. Juni in Köln statt. Das Thema „Der Aftermarket für Pkw-Komponenten – Im Wandel der Digitalisierung, Vernetzung und Elektrifizierung“. Veranstaltet wird es von der BBE Automotive GmbH im Hotel Hyatt in Köln. Es sollen Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marketingstrategien für den Aftermarket von morgen aufgezeigt werden.

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Gummibereifung, 07.05.2018

Am 21. Juni lädt die BBE Automotive GmbH zum 19. Kölner Aftersales Forum. Diskutiert werden erneut Trends, Perspektiven und Marketingstrategien für den Aftermarkt der Zukunft. Akteure aus dem Teile-, Zubehör- und Servicegeschäft stehen angesichts des verschärften Verdrängungswettbewerbs und der Digitalisierung unter Druck.

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kfz-betrieb Online, 19.04.2018

Laut einer Befragung der BBE Automotive, die im Auftrag des Magazins kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) im Rahmen des "Digital-BIX" durchgeführt wurde, haben 51% der Autohäuser und 21% der freien nicht markengebundenen Kfz-Betriebe eine klar formulierte Strategie für die Digitalisierung im eigenen Unternehmen.

Befragt wurden 100 markengebundene Betriebe und 100 freie Werkstätten. In einigen Unternehmensbereichen ist die Digitalisierung bereits fortgeschritten, in anderen Bereichen gibt es (teilweise deutlich) Luft nach oben. Die Ergebnisse des Digital-BIX 1-2018 lassen sich direkt auf der Website des kfz-betrieb herunterladen.

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kfz-betrieb Online, 11.04.2018

Das Branchenbarometer BIX zeigt im März, dass sich die Stimmung in der Kfz-Branche bei Autohäusern und freien Betrieben eingetrübt hat. Im Auftrag der Fachzeitschrift kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) fragt die BBE Automotive monatlich freie und markengebundene Betriebe nach der Einschätzung der Lage des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Branche. Die aktuellen Ergebnisse sind online auf der Website des kfz-betrieb abrufbar.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Die nächste Oldtimersaison steht vor der Tür und mit ihr die Erkenntnis, dass blühende Landschaften nicht ewig blühen. So mussten die Händler, die klassische Automobile verkaufen, im vergangenen Jahr zwar nicht den Rückwärtsgang einlegen, wohl aber vom Gas gehen. Derweil dreht das Gros der Servicebetriebe im roten Bereich.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Neues Geschäft mit alten Autos kann man nicht neben dem Tagesgeschäft entwickeln. Das ist die wichtige Erkenntnis von Händlern, die den Schritt zum Classic Business bereits gewagt haben.
Einer Studie der Unternehmensberatung BBE zufolge sind in Deutschland aktuell rund 600.000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen gemeldet sowie rund 220.000 Old- und Youngtimer mit Saisonkennzeichen unterwegs.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Young- und Oldtimer haben eine große Fangemeinde. Die Automobil- und Teilehersteller kümmern sich um diese Klassikenthusiasten und bieten ihnen aufbereitete Ersatzteile an. Das Engagement der Kfz-Betriebe für diesen Markt ist jedoch gering.

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kfz-betrieb, 06.04.2018

Die Ausgabenbereitschaft der Fahrzeughalter ist stabil. Zwei Drittel der Autofahrer wollen 2018 genauso viel Geld für ihre Fahrzeuge (Wartungen, Reparaturen, Zubehör, Versicherungen) ausgeben wie im Vorjahr. Jeder Fünfte plant sogar höhere Ausgaben rund ums Auto. Dies ergab die Trend-Tacho-Studie „Konsumentenverhalten und Käufereinstellungen“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der Sachverständigenorganisation KÜS.
38 Prozent der Autofahrer gaben an, sich in den nächsten zehn bis zwölf Monaten ein neues Auto kaufen zu wollen. Für 39 Prozent der potenziellen Käufer soll es ein Neuwagen und für 38 Prozent ein Gebrauchtfahrzeug sein. Tageszulassungen und Vorführwagen kommen für 18 beziehungsweise 17 Prozent infrage.

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Trends & Facts, 06.04.2018

Am 21.02.2018 fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Zu den wesentlichen Punkten der Tagesordnung gehörten wie immer die aktuelle Lage im Reifenersatzgeschäft und die Lage auf dem Räderersatzmarkt. Letztere wird im Auftrag des Arbeitskreises regelmäßig im Rahmen des Räder-Sell-in-Panels (auch kurz Felgenpanel genannt) durch die Marktforscher der BBE Automotive erhoben und analysiert.
BBE-Experte Wolfgang Alfs präsentierte diesmal die Panelergebnisse für das Gesamtjahr 2017. Ähnlich wie im Vorjahr schätzen die Räderhersteller für die kommenden drei bis vier Jahre die Entwicklung auf der Wert- wie auf der Stückebene überwiegend als stagnierend bzw. tendenziell rückläufig ein. Und genau wie im Vorjahr beurteilen die Befragten die Situation der Aluradanbieter mit einer Durchschnittsnote von 3,7 als mittelmäßig.

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Focus Online, 06.04.2018

Wegen drohender Fahrverbote wollen sich nach einer aktuellen Erhebung des Kfz-Handels 80 Prozent aller Autokäufer keinen Diesel mehr zulegen. Für Elektroautos sind Käufer grundsätzlich offen, unterm Strich leisten die Stromer aber noch viel zu wenig.
Das chaotische Handling der Politik rund um das Thema Diesel-Fahrverbote und die fehlende Planungssicherheit für Autofahrer zollen ihren Tribut: Nach einer aktuellen Erhebung der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation KüS würden aktuell nur noch sechs Prozent aller Fahrzeugkäufer einen Wagen mit Dieselmotor wählen. "Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 Prozent der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 Prozent solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll", so die KüS. Die Umfrage erfolgte im März 2018 durch das Institut BBE Automotive GmbH im Auftrag der KÜS und des Fachmagazins Kfz-Betrieb. "Zielpersonen waren 1000 Pkw-Fahrer und Fahrerinnen, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto (Anschaffung, Wartung, Reparatur) mitverantwortlich sind", so die KüS.

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finanznachrichten.de, 06.04.2018

Nur noch 6 % der Autofahrer mit Kaufabsicht wollen einen Diesel kaufen. 65 % geben an, dass beim Autokauf der Umweltgedanke mit im Vordergrund steht. Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 % der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 % solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll.
Konkret wollen 37 % der Autofahrer in den nächsten 12 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen. Dabei wollen 39 % ein Neufahrzeug kaufen, 38 % zielen auf einen Gebrauchten ab. Beim Fahrzeugkauf ist der Platzhirsch unter den Antriebsarten der Benziner, den 57 % wählen würden (2017: 55 %, 2016: 53 %). Der Diesel ist von 23 % in 2016 über 14 % in 2017 zu aktuell 6 % abgestürzt. In der Käufergunst haben hingegen Hybridfahrzeuge mit 15 % (2017: 11%, 2016: 9 %) und Elektroautos mit 6 % (Vorjahr 3 %) deutlich hinzugewonnen.

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Automobilwoche, 19.03.2018

Das Geschäft mit der Geschichte brummt – vor allem auf der Straße. Zwar registriert der VDA eine leichte Abkühlung des überhitzen Markts und weist für seinen auf 88 gängigen Klassikern basierenden Oldtimer-Index für das Jahr 2017 eine Steigerung aus, die mit 1,4 Prozent unterhalb der Inflationsrate liegt. Doch der Bestand an Fahrzeugen mit H-Kennzeichen ist 2017 um 10,9 Prozent auf 477.386 Pkw gestiegen. Allein in Deutschland schätzt Classic Car Analytics den Markt auf 16 Milliarden Euro im Jahr, von denen ein Viertel auf echte Oldtimer von mehr als 30 Jahren und drei Viertel auf jüngere Liebhaberfahrzeuge entfallen. Weltweit wird die Kapitalisierung des Sammlermarkts sogar auf 100 Milliarden Dollar geschätzt. Und dabei sind Ausgaben für  Reparatur, Pflege und Betrieb noch gar nicht berücksichtigt.

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Neue Reifenzeitung, Newsletter 19.03.2018

Laut dem regelmäßig von Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) gemeinsam mit BBE Automotive erhobenen Betriebsvergleich für den deutschen Reifenfachhandel sind die von den Branchenbetrieben im vergangenen Jahr abgesetzten Stückzahlen im Pkw-Segment leicht um 0,7 Prozent gestiegen, während das Geschäft mit Lkw-Reifen als im Vergleich zu 2016 weitgehend stabil beschrieben wird.

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bike & business, 13.03.2018

Von den Besten lernen hieß es wieder beim »bike und business«-Benchmark-Club am 8. und 9. März in Köln. Clubpartner und Förderer Motul hatte in die Domstadt geladen und den 6. Workshop seit Clubgründung im September 2013 organisiert und durchgeführt.

Zum Beitrag auf "bike und business" ...

 

Trends & Facts, 26.03.2018

Jeder vierte Kfz-Betrieb in Deutschland betreibt eine eigene Elektro-Ladestation. Das ergab die Umfrage „Kfz-Gewerbe 2020plus“ unter 454 Kfz-Unternehmen, die der Zentralverband Deutsches Kraf tfahrzeuggewerbe ZDK Ende vergangenen Jahres gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive durchführte. „Das ist eine von vielen wichtigen Maßnahmen, mit denen die Branche der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen will“, kommentierte Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk die Umfrageergebnisse. Kfz-Betriebe schafften vielerorts Anreize für Autofahrer, sich für ein E-Auto zu entscheiden, auch jenseits der reinen Vermarktung und Beratungsleistung gegenüber dem Kunden. Die kleinen und mittelständischen Kfz-Unternehmen machen sich für Ladesäulen oder Privilegien wie Parkplätze in ihrer Region stark und investieren selbst in Ladestationen. Gegenwärtig bieten der Umfrage zufolge 47 Prozent der Autohäuser und elf Prozent der  freien Werkstätten Ladestationen für Elektrofahrzeuge an.

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bike und business, 20.02.2018

Die Hochsaison ist zum Verkaufen da, in der Nebensaison kümmert man sich um die Zahlen. Dabei haben es Motorradhändler schwer: Der Markt glänzt hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht gerade mit Transparenz. Abhilfe schafft der "bike und business" Benchmark-Club.

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amz, 16.02.2018

Die Betriebe des Kfz-Gewerbes stellen sich zunehmend auf das beginnende E-Zeitalter ein: 41 Prozent der Autohäuser und 34 Prozent der freien Werkstätten sind laut einer Umfrage des ZDK schon heute Fachbetriebe für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

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amz, 16.2.2018

Der Branchenexperte Michael Horn von der BBE Automotive GmbH steht im Interview Rede und Antwort zur Lage im Kfz-Aftermarket und zu den Aussichten für 2018.

Alexander Vorbau: Die Werkstätten zeigen sich recht zufrieden mit dem Verlauf des Servicegeschäfts im vergangenen Jahr, und auch die Unternehmen des Teilehandels konnten größtenteils eine stabile Geschäftslage vermelden. Wie fällt Ihre  wirtschaftliche Rückschau auf den Kfz-Aftermarket in 2017 in Deutschland aus?

Michael Horn: Ein weitgehend gutes Branchenjahr liegt hinter uns – aber mit eindeutigem Fokus auf den PKW-Neuzulassungen, die mit fast 3,5 Mio. ein fast schon sensationelles Hoch erreicht haben. Damit ist einmal mehr bestätigt, dass Autos noch
gut in die Gesellschaft passen und wir real von einer Abkehr ein gutes Stück entfernt sind. Wir beobachten weiter, dass die freien Werkstätten mit dem Jahr 2017 absolut zufrieden waren. Gegenüber dem Vorjahr sogar mit leicht positiver Tendenz. Die Erwartungen für 2018 bewegen sich auf stabilem Niveau. In der Mehrzahl positive Nachrichten hören wir auch aus dem Teilefachhandel. Auch auf der Ebene der Vertragswerkstätten werden stabile und positive Ergebnisse gemeldet. Der Gesamtmarkt Aftersales bei PKW-Komponenten zeigt sich so auf der Endverbraucherebene robust auf weiterhin hohem Niveau von mehr als 30 Milliarden Euro ohne Mehrwertsteuer.

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kfz-betrieb, 08.02.2018

Die schlechte Nachricht zuerst: Der Absatz von Pkw-Reifen stagniert, und die Margen sinken. Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Autofahrer von ihren abgefahrenen Sommer- und Winterreifen auf Allwetterreifen umsteigen, sodass auch die Anzahl der Kundenkontakte im Kfz-Betrieb pro Jahr abnimmt. „Der Trend zum Ganzjahresreifen hält an“, beobachtet Marktanalystin Agnieszka Sion von BBE Automotive. 28 Prozent der Autofahrer gaben in der Trend-Tacho-Studie „Räder und Reifen – Verkauf und Service“ an, dass sie bereits Allwetterreifen fahren.

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kfz-betrieb, 26.01.2018

Noch erzielen die Kfz-Betriebe mit dem Verkauf von Ersatzteilen gute Renditen. Das könnte sich jedoch ändern, da neue Marktplayer und Onlinehändler die Preistransparenz im lukrativen Teilegeschäft erhöhen.

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Gummibereifung, 15.01.2018

Die vom BRV beauftragte BBE Automotive GmbH hat mit der Abfrage zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2017 begonnen. Ob und in welchem Umfang sich das jeweilige Unternehmen behaupten konnte und wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll unter anderem die Jahresauswertung klären.

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