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kfz-betrieb, 10.08.2018

Während der Indexwert der freien Werkstätten im Juli um 17 Punkte auf 148 Punkte fiel, nahm der der markengebundenen Autohäuser um einen Punkt auf 138 Punkte zu. Gründe für den sinkenden Indexverlauf der unabhängigen Kfz-Betriebe liefern die etwas niedrigere Werkstattauslastung von durchschnittlich 85 Prozent gegenüber dem Vormonat (87 Prozent) und die Beurteilung der wirtschaftlichen Situation.
So bewerten nur noch 24 Prozent der Inhaber von freien Servicebetrieben ihre eigene Firmenkonjunktur im siebten Monat dieses Jahres als „sehr gut“. Im Juni waren es noch 30 Prozent, die ihrer geschäftlichen Lage die Note „Eins“ gaben. Dies ergab die aktuelle Branchenindexbefragung der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK).

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autohaus.de, 31.07.2018

Komplexere Autos, digitale Geschäftsprozesse, neue Mobilitätskonzepte – die Zahl der benötigten Fachkräfte im Kfz-Gewerbe wird weiter steigen. Die Autohäuser sind sich ihrer Aufgabe bewusst.

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kfz-betrieb, 30.07.2018

Die Investitionen in Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern der Kfz-Branche werden weiter steigen. Diese Meinung vertreten 98 Prozent der Befragten der Studie „Kfz-Gewerbe 2025 plus“. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) befragt derzeit gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive Autohäuser und Werkstätten nach künftigen Chancen und Aufgaben im Automobilgeschäft. Die Gesamtergebnisse der Studie werden auf dem 7. Mannheimer Car-Camp am 21. September vorgestellt.

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ZDK, 30.07.2018

Investitionen in Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter werden weiter zunehmen. Darin sind sich so gut wie alle Teilnehmer der Studie "Kfz-Gewerbe 2025plus" einig (98 Prozent / Vorjahr 91 Prozent). Gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive befragt der ZDK derzeit Autohäuser und Werkstätten nach künftigen Chancen und Aufgaben im Automobilgeschäft. Die Gesamtergebnisse der Studie werden auf dem 7. Mannheimer CarCamp am 21. September vorgestellt.

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Automobilwoche, 24.07.2018

Autofahrer konzentrieren sich trotz aller Assistenzsysteme lieber auf den Straßenverkehr, so der neueste KÜS-Trend Tacho. Mit dem Begriff "Connected Car" können viele Befragte noch gar nichts anfangen.
Die große Mehrheit der deutschen Autofahrer findet, dass Fahrassistenzsysteme das Fahren sicherer (80 Prozent) und komfortabler (82 Prozent) machen. Gleichzeitig glauben aber auch 85 Prozent der Befragten, dass die Systeme die eigene Fahrerfahrung nicht ersetzen können. Die ist ein Ergebnis des neuen Trend-Tacho der Kfz-Überwachungsorganisation KÜS.

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presseportal.de, 20.07.2018

Dass Fahrassistenzsysteme das Fahren sicherer (80 %) und komfortabler (82 %) machen, wird von einem Großteil der Autofahrer gesehen. Ganz selbstbewusst glauben aber auch 85 % der Befragten, dass die Systeme die eigene Fahrerfahrung nicht ersetzen können. So antworten auf die Frage, ob man selbst ein guter Autofahrer sei, 34 % mit "trifft absolut zu" und weitere 60 % mit "trifft eher zu".
Fahrassistenzsysteme, die der Verkehrssicherheit zuträglich sind, sind für die Autofahrer am wichtigsten. Multimediaausstattung wie Anbindung für Musik, Videos oder Spiele ist im Vergleich weniger gefragt. Die KÜS begrüßt sehr, dass die Autofahrer sich trotz aller Assistenzsysteme lieber auf den Straßenverkehr konzentrieren, als ihre Aufmerksamkeit Unterhaltungsmedien zukommen zu lassen. So sind 65 % der Meinung, dass zu viel technische Innenausstattung beim Fahren ablenkt. Allerdings lag dieser Wert in 2014 mit 80 % noch deutlich höher. Die Mehrheit der Pkw-Fahrer von 62 % ist der Meinung, dass der technische Fortschritt die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht.

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kfz-betrieb, 06.07.2018

Zahlreiche Studien haben belegt, dass das Internet beim Gebrauchtwagenkauf eine entscheidende Rolle spielt. Über neue Aspekte informiert die Trend-Tacho-Studie „Entscheidungsprozesse beim Neu-/Gebrauchtwagenkauf“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der KÜS: So ist das Internet demnach auch in der finalen Kaufphase so wichtig wie der Kontakt zum Händler. Über den kompletten Kaufprozess gesehen – angefangen bei der Erstinformation über den Angebotsvergleich bis zum Kauf – dominiert das Internet alle Phasen.

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Gebrauchtwagen Praxis, 04.07.2018

Der Online-Kauf von Gebrauchtwagen ist für viele vorstellbar. Welche Rolle spielt dann der Handel?
Zahlreiche Studien haben bereits belegt, dass das Internet beim Gebrauchtwagenkauf eine entscheidende Rolle spielt. Neue Aspekte ergänzt die Trend-Tacho-Studie „Entscheidungsprozesse beim Neu-/Gebrauchtwagenkauf“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der KÜS: So ist das Internet demnach auch in der finalen Kaufphase so wichtig wie der Kontakt zum Händler. Die Grafik „Genutzte Quellen im Kaufprozess“ zeigt eindeutig, dass das Internet bei Gebrauchtwagen den kompletten Kaufprozess dominiert. Wer sich für ein gebrauchtes Auto entscheidet, geht ohnehin kaum zum Händler. 2,4 Händlerbesuche misst der Trend-Tacho pro Fahrzeugkauf. Daraus ergeben sich nicht allzu viele Chancen für den Handel, einen Kunden live zu erleben. Bedenkt man außerdem, dass 37 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer ein Fahrzeug online vorkonfigurieren und zu 51 Prozent den Handel mit einem konkreten Angebot konfrontieren, wundert es nicht, dass die Rolle des Handels kritisch betrachtet werden muss.

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GVA Pressemitteilung, 28.06.2018

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion beschäftigten sich die Mitglieder des Arbeitskreises "NKW- und Anhängerteile-Handel" (AK NKW) im Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) mit der Lage im Ersatzteilmarkt für Nutzfahrzeuge und erörterten dabei auch mögliche Zukunftsszenarien für die Branche. Die rund achtzig Vertreter aus dem NKW-Teilehandel, der NKW-Teileindustrie sowie von Anbietern technischer Informationen diskutieren intensiv mit dem Podium aus europäischen Nachbarländern.
Eine Reihe aktueller Trends beeinflussen den NKW-Ersatzteil- und Reparaturmarkt nachhaltig. Sie haben Auswirkungen auf die Marktstrukturen und -volumina und führen zu Anpassungen sowohl auf Anbieter- als auch auf Kundenseite. Im AK NKW des GVA werden solche Rahmenbedingungen der Branche regelmäßig thematisiert. Zur jüngsten Sitzung in Hofheim-Diedenbergen erfolgte das im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Moderiert vom Branchenexperten Michael Borgert (BBE Automotive GmbH) gab es dabei einen intensiven Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern des Arbeitskreises sowie den Podiumsteilnehmern Andreas Rappold (Österreichische Wirtschaftskammer), Baskim Begzati und René Wasem (beide vom Verband Swiss Automotive Aftermarket).

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asp.de, 22.06.2018

Zum nunmehr 19. Mal hat das Kölner Aftersales Forum am Donnerstag in der Domstadt stattgefunden. Veranstaltet von der Beratungsgesellschaft BBE Automotive, hielten Referenten aus dem Teilehandel, von Online-Plattformen und Fahrzeugherstellern spannende Vorträge zu den Herausforderungen, die den Aftermarket in Zukunft beschäftigen. Digitalisierung und Vernetzung standen dabei im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Nach Begrüßung durch Michael Borgert, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH, gab gleich zu Beginn der Veranstaltung BBE-Senior-Consultant Eckhard Brandenburg wie jedes Jahr einen Einblick in die Lage des Aftermarket. 2017 war laut Brandenburg insgesamt ein positives Jahr für die Kfz-Branche: Im Vergleich zum Vorjahr wurden fast 90.000 Neuwagen mehr in Deutschland zugelassen, insgesamt ist ein Zuwachs auf 671.000 potenziell zu wartende und reparierende Fahrzeugen zu verzeichnen. Auch die Zahl der älteren und damit reparaturanfälligen Fahrzeuge nimmt zu, gerade im Segment der über zehnjährigen Autos.

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kfz-betrieb, 22.06.2018

Obwohl die Kosten für Inspektionen und Reparaturen im letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent stiegen, sind die Rahmendaten für das Werkstatt- und Ersatzteilegeschäft positiv: Der Pkw-Bestand wuchs im gleichen Zeitraum um 1,5 Prozent auf 46,47 Millionen Fahrzeuge, und das durchschnittliche Alter dieser Pkws lag bei 9,4 Jahren (2010: 8,3). Zudem sind rund 40 Prozent der Bestands-Fahrzeuge älter als zehn Jahre. „Die Lebens- und Nutzungsdauer von Fahrzeugen wird sich auch in den nächsten Jahren erhöhen“, sagte Eckhard Brandenburg von der BBE Automotive anlässlich des Aftersales-Forums in Köln. Vor diesem Hintergrund ließen sich nach Aussagen des Marktanalysten für die Kfz-Betriebe mehr Wartungs- und Reparaturaufträge generieren. Doch trotz der positiven Entwicklungen gerieten die Erträge im Service und im Verkauf von Ersatzteilen immer stärker unter Druck.

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Reifenpresse.de, 18.06.2018

Wie sich das Reifenersatzgeschäft sowie der Autoservice in den ersten fünf Monaten des Jahres 2018 betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll nun die anstehende und in Zusammenarbeit mit BBE Automotive vorgenommene Betriebsvergleichsauswertung des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) für den Zeitraum Januar bis Mai 2018 aufzeigen. Die Datenerhebungsphase dafür ist jedenfalls gestartet, und der BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin gibt sich zuversichtlich, dass auch diesmal dank der Teilnahme zahlreicher Mitgliedsbetriebe des Branchenverbandes wieder repräsentative und aussagekräftige Kennzahlen zur betriebswirtschaftlichen Entwicklung des deutschen Reifenfachhandels zusammengetragen werden können.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 07.06.2018

Der Autohandel bekommt den Wandel durch das Internet immer stärker zu spüren. Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht. Die Recherche und Auswahl von Modell, Marke und potenziellen Fahrzeugexemplaren wird immer stärker im Netz getätigt. Einen reinen Fahrzeugkauf über das Internet können sich sogar schon 43 % der Interessenten von Neuwagen und 45 % von Gebrauchten vorstellen. Während beim Neuwagenkauf die Händler als erste Recherchequelle die Nase mit 51 % vorne haben, ist bei Gebrauchten das Netz mit 41 % auf Platz eins (Händler nur 31 %). Bei den Neuen liegt das Internet als Erstinformationsquelle mit 32 % zwar aktuell noch weit hinter den Händlern zurück, allerdings weist der Trend der letzten Jahre darauf hin, dass das Internet in kurzer Zeit dominieren wird.

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wallstreet-online.de, 07.06.2018

Der Autohandel bekommt den Wandel durch das Internet immer stärker zu spüren. Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht. Die Recherche und Auswahl von Modell, Marke und potenziellen Fahrzeugexemplaren wird immer stärker im Netz getätigt. Einen reinen Fahrzeugkauf über das Internet können sich sogar schon 43 % der Interessenten von Neuwagen und 45 % von Gebrauchten vorstellen. Während beim Neuwagenkauf die Händler als erste Recherchequelle die Nase mit 51 % vorne haben, ist bei Gebrauchten das Netz mit 41 % auf Platz eins (Händler nur 31 %). Bei den Neuen liegt das Internet als Erstinformationsquelle mit 32 % zwar aktuell noch weit hinter den Händlern zurück, allerdings weist der Trend der letzten Jahre darauf hin, dass das Internet in kurzer Zeit dominieren wird.

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automobilwoche.de, 05.06.2018

Antworten auf Zukunftsfragen des Kfz-Gewerbes will das "7. Mannheimer CarCamp" liefern. Dort werden auch die Ergebnisse einer aktuellen Studie vorgestellt.
Unter dem Titel "Kfz-Gewerbe 2025plus" fragt der ZDK auch 2018 gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft BBE Automotive Autohäuser und Kfz-Werkstätten, wie sie verschiedene Zukunftsthemen einschätzen. Über einen Online-Fragebogen unter www.kfzgewerbe.de will man herausfinden, welche Rolle Zukunftsthemen schon heute in den Unternehmen der Branche spielen und mit welchen Chancen und Herausforderungen sie sich künftig konfrontiert sehen.

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autohaus.de, 05.06.2018

Zusammen mit BBE fragt der ZDK Autohäuser und Werkstätten um deren Einschätzung von Zukunftsthemen. Teilnehmer erhalten am Ende der Befragung eine kostenfreie Auswertung für ihr Unternehmen. Wie sieht die Zukunft des Kfz-Gewerbes aus? Unter dem Titel "Kfz-Gewerbe 2025plus" fragt der ZDK wie im vergangenen Jahr gemeinsam mit BBE Automotive Autohäuser und Kfz-Werkstätten, wie sie diverse Zukunftsthemen einschätzen.

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kfz-betrieb.de, 01.06.2018

Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt eigentlich eine positive Entwicklung: Die Pkw-Neuzulassungen legten gegenüber 2016 um 2,7 Prozent auf 3,4 Millionen Einheiten zu. Der Fahrzeugbestand wuchs um 1,5 Prozent auf 46,5 Millionen Pkws. Das sind über 671.000 zu wartende und reparierende Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Doch trotz dieser guten Nachrichten gerät das Teile-, Reifen- und Werkstattgeschäft unter Druck. Gründe dafür sind der verschärfte Wettbewerb beim Zugang zu den Fahrzeugdaten, der Konzentrationsprozess im freien Teilehandel und die intensiven Kundenbindungsprogramme der Automobilhersteller. „Die Kräfteverhältnisse im Aftermarket verschieben sich deutlich“, erklärt Michael Borgert, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH.

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Trends&Facts, 23.5.2018

Im März dieses Jahres hat die BBE Automotive die Auswertung des Jahresbetriebsvergleichs 2017 für den Reifenfachhandel vorgelegt. Die Kölner Unternehmensberatung realisiert diesen Branchenvergleich regelmäßig im Auftrag des BRV. Zusammengefasst lässt sich aus den Ergebnissen für das zurückliegende Geschäftsjahr Folgendes feststellen: Die Stückzahlentwicklung bei verkauften Reifen stieg über alle Betriebe im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,7 Prozent, wobei die Bandbreite der Stückzahlentwicklung in den einzelnen Betrieben groß ist. Während die filialisierten Teilnehmerbetriebe ihren Reifenabsatz teilweise deutlich steigern konnten, verzeichneten die klassischen Reifenfachhandelsbetriebe der Gruppen 1 (Pkw-orientiert mit geringem Lkw-Anteil), 2 (Pkw-orientiert mit bis zu 1.000 Lkw-Reifen p.a.) und 3 (Pkw und Lkw mit über 1.000 Lkw-Reifen p.a.) einen Reifenabsatzrückgang von 1,3 Prozent.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 09.05.2018

35 % der Autofahrer hatten bereits am aktuellen Kfz einen Karosserieschaden. Davon waren 54 % fremdverschuldet und 27 % eigenverschuldet. 5 % der Schäden sind durch Sturm oder Hagel entstanden, weitere 5 % durch Wildunfälle. Einen reinen Glasschaden hatten 3 % zu beklagen, 2 % Schäden entstanden durch Vandalismus. Die durchschnittliche Schadenshöhe liegt bei 2.570 EUR. Um sich abzusichern, haben 46 % der Autofahrer eine Vollkaskoversicherung und 41 % eine Teilkaskopolice. Nur 13 % haben lediglich eine Haftpflichtversicherung für ihr Fahrzeug.

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asp, 09.05.2018

BBE Automotive macht auf das 19. Kölner Aftersales Forum aufmerksam, das am 21. Juni 2018 im Hotel Hyatt stattfindet. Im Fokus stehen Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marktstrategien für den Aftermarket von morgen. Das Expertenforum trägt das Motto "Der Aftermarket für Pkw-Komponenten - Im Wandel der Digitalisierung, Vernetzung und Elektrifizierung".
Das Forum richte sich laut Mitteilung in erster Linie an Aftersales-Verantwortliche und -Manager von Automobilherstellern/-importeuren, Teile-, Zubehör- und Reifenherstellern sowie aus dem Automobil-, Teile- und Reifenfachhandel. BBE/abh-Kunden zahlen eine Teilnahmegebühr von 390,- Euro, alle anderen 490,-Euro, sofern sich diese bis zum 25.05.2018 anmelden. Danach werden pro Teilnehmer 100 Euro zusätzlich verlangt. Weitere Informationen unter www.bbe-automotive.de.

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reifenpresse.de, 08.05.2018

Das 19. Kölner Aftersales Forum findet am 21. Juni in Köln statt. Das Thema „Der Aftermarket für Pkw-Komponenten – Im Wandel der Digitalisierung, Vernetzung und Elektrifizierung“. Veranstaltet wird es von der BBE Automotive GmbH im Hotel Hyatt in Köln. Es sollen Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marketingstrategien für den Aftermarket von morgen aufgezeigt werden.

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Gummibereifung, 07.05.2018

Am 21. Juni lädt die BBE Automotive GmbH zum 19. Kölner Aftersales Forum. Diskutiert werden erneut Trends, Perspektiven und Marketingstrategien für den Aftermarkt der Zukunft. Akteure aus dem Teile-, Zubehör- und Servicegeschäft stehen angesichts des verschärften Verdrängungswettbewerbs und der Digitalisierung unter Druck.

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kfz-betrieb Online, 19.04.2018

Laut einer Befragung der BBE Automotive, die im Auftrag des Magazins kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) im Rahmen des "Digital-BIX" durchgeführt wurde, haben 51% der Autohäuser und 21% der freien nicht markengebundenen Kfz-Betriebe eine klar formulierte Strategie für die Digitalisierung im eigenen Unternehmen.

Befragt wurden 100 markengebundene Betriebe und 100 freie Werkstätten. In einigen Unternehmensbereichen ist die Digitalisierung bereits fortgeschritten, in anderen Bereichen gibt es (teilweise deutlich) Luft nach oben. Die Ergebnisse des Digital-BIX 1-2018 lassen sich direkt auf der Website des kfz-betrieb herunterladen.

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kfz-betrieb Online, 11.04.2018

Das Branchenbarometer BIX zeigt im März, dass sich die Stimmung in der Kfz-Branche bei Autohäusern und freien Betrieben eingetrübt hat. Im Auftrag der Fachzeitschrift kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) fragt die BBE Automotive monatlich freie und markengebundene Betriebe nach der Einschätzung der Lage des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Branche. Die aktuellen Ergebnisse sind online auf der Website des kfz-betrieb abrufbar.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Die nächste Oldtimersaison steht vor der Tür und mit ihr die Erkenntnis, dass blühende Landschaften nicht ewig blühen. So mussten die Händler, die klassische Automobile verkaufen, im vergangenen Jahr zwar nicht den Rückwärtsgang einlegen, wohl aber vom Gas gehen. Derweil dreht das Gros der Servicebetriebe im roten Bereich.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Neues Geschäft mit alten Autos kann man nicht neben dem Tagesgeschäft entwickeln. Das ist die wichtige Erkenntnis von Händlern, die den Schritt zum Classic Business bereits gewagt haben.
Einer Studie der Unternehmensberatung BBE zufolge sind in Deutschland aktuell rund 600.000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen gemeldet sowie rund 220.000 Old- und Youngtimer mit Saisonkennzeichen unterwegs.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Young- und Oldtimer haben eine große Fangemeinde. Die Automobil- und Teilehersteller kümmern sich um diese Klassikenthusiasten und bieten ihnen aufbereitete Ersatzteile an. Das Engagement der Kfz-Betriebe für diesen Markt ist jedoch gering.

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kfz-betrieb, 06.04.2018

Die Ausgabenbereitschaft der Fahrzeughalter ist stabil. Zwei Drittel der Autofahrer wollen 2018 genauso viel Geld für ihre Fahrzeuge (Wartungen, Reparaturen, Zubehör, Versicherungen) ausgeben wie im Vorjahr. Jeder Fünfte plant sogar höhere Ausgaben rund ums Auto. Dies ergab die Trend-Tacho-Studie „Konsumentenverhalten und Käufereinstellungen“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der Sachverständigenorganisation KÜS.
38 Prozent der Autofahrer gaben an, sich in den nächsten zehn bis zwölf Monaten ein neues Auto kaufen zu wollen. Für 39 Prozent der potenziellen Käufer soll es ein Neuwagen und für 38 Prozent ein Gebrauchtfahrzeug sein. Tageszulassungen und Vorführwagen kommen für 18 beziehungsweise 17 Prozent infrage.

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Trends & Facts, 06.04.2018

Am 21.02.2018 fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Zu den wesentlichen Punkten der Tagesordnung gehörten wie immer die aktuelle Lage im Reifenersatzgeschäft und die Lage auf dem Räderersatzmarkt. Letztere wird im Auftrag des Arbeitskreises regelmäßig im Rahmen des Räder-Sell-in-Panels (auch kurz Felgenpanel genannt) durch die Marktforscher der BBE Automotive erhoben und analysiert.
BBE-Experte Wolfgang Alfs präsentierte diesmal die Panelergebnisse für das Gesamtjahr 2017. Ähnlich wie im Vorjahr schätzen die Räderhersteller für die kommenden drei bis vier Jahre die Entwicklung auf der Wert- wie auf der Stückebene überwiegend als stagnierend bzw. tendenziell rückläufig ein. Und genau wie im Vorjahr beurteilen die Befragten die Situation der Aluradanbieter mit einer Durchschnittsnote von 3,7 als mittelmäßig.

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Focus Online, 06.04.2018

Wegen drohender Fahrverbote wollen sich nach einer aktuellen Erhebung des Kfz-Handels 80 Prozent aller Autokäufer keinen Diesel mehr zulegen. Für Elektroautos sind Käufer grundsätzlich offen, unterm Strich leisten die Stromer aber noch viel zu wenig.
Das chaotische Handling der Politik rund um das Thema Diesel-Fahrverbote und die fehlende Planungssicherheit für Autofahrer zollen ihren Tribut: Nach einer aktuellen Erhebung der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation KüS würden aktuell nur noch sechs Prozent aller Fahrzeugkäufer einen Wagen mit Dieselmotor wählen. "Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 Prozent der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 Prozent solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll", so die KüS. Die Umfrage erfolgte im März 2018 durch das Institut BBE Automotive GmbH im Auftrag der KÜS und des Fachmagazins Kfz-Betrieb. "Zielpersonen waren 1000 Pkw-Fahrer und Fahrerinnen, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto (Anschaffung, Wartung, Reparatur) mitverantwortlich sind", so die KüS.

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finanznachrichten.de, 06.04.2018

Nur noch 6 % der Autofahrer mit Kaufabsicht wollen einen Diesel kaufen. 65 % geben an, dass beim Autokauf der Umweltgedanke mit im Vordergrund steht. Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 % der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 % solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll.
Konkret wollen 37 % der Autofahrer in den nächsten 12 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen. Dabei wollen 39 % ein Neufahrzeug kaufen, 38 % zielen auf einen Gebrauchten ab. Beim Fahrzeugkauf ist der Platzhirsch unter den Antriebsarten der Benziner, den 57 % wählen würden (2017: 55 %, 2016: 53 %). Der Diesel ist von 23 % in 2016 über 14 % in 2017 zu aktuell 6 % abgestürzt. In der Käufergunst haben hingegen Hybridfahrzeuge mit 15 % (2017: 11%, 2016: 9 %) und Elektroautos mit 6 % (Vorjahr 3 %) deutlich hinzugewonnen.

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Automobilwoche, 19.03.2018

Das Geschäft mit der Geschichte brummt – vor allem auf der Straße. Zwar registriert der VDA eine leichte Abkühlung des überhitzen Markts und weist für seinen auf 88 gängigen Klassikern basierenden Oldtimer-Index für das Jahr 2017 eine Steigerung aus, die mit 1,4 Prozent unterhalb der Inflationsrate liegt. Doch der Bestand an Fahrzeugen mit H-Kennzeichen ist 2017 um 10,9 Prozent auf 477.386 Pkw gestiegen. Allein in Deutschland schätzt Classic Car Analytics den Markt auf 16 Milliarden Euro im Jahr, von denen ein Viertel auf echte Oldtimer von mehr als 30 Jahren und drei Viertel auf jüngere Liebhaberfahrzeuge entfallen. Weltweit wird die Kapitalisierung des Sammlermarkts sogar auf 100 Milliarden Dollar geschätzt. Und dabei sind Ausgaben für  Reparatur, Pflege und Betrieb noch gar nicht berücksichtigt.

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Neue Reifenzeitung, Newsletter 19.03.2018

Laut dem regelmäßig von Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) gemeinsam mit BBE Automotive erhobenen Betriebsvergleich für den deutschen Reifenfachhandel sind die von den Branchenbetrieben im vergangenen Jahr abgesetzten Stückzahlen im Pkw-Segment leicht um 0,7 Prozent gestiegen, während das Geschäft mit Lkw-Reifen als im Vergleich zu 2016 weitgehend stabil beschrieben wird.

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bike & business, 13.03.2018

Von den Besten lernen hieß es wieder beim »bike und business«-Benchmark-Club am 8. und 9. März in Köln. Clubpartner und Förderer Motul hatte in die Domstadt geladen und den 6. Workshop seit Clubgründung im September 2013 organisiert und durchgeführt.

Zum Beitrag auf "bike und business" ...

 

Trends & Facts, 26.03.2018

Jeder vierte Kfz-Betrieb in Deutschland betreibt eine eigene Elektro-Ladestation. Das ergab die Umfrage „Kfz-Gewerbe 2020plus“ unter 454 Kfz-Unternehmen, die der Zentralverband Deutsches Kraf tfahrzeuggewerbe ZDK Ende vergangenen Jahres gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive durchführte. „Das ist eine von vielen wichtigen Maßnahmen, mit denen die Branche der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen will“, kommentierte Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk die Umfrageergebnisse. Kfz-Betriebe schafften vielerorts Anreize für Autofahrer, sich für ein E-Auto zu entscheiden, auch jenseits der reinen Vermarktung und Beratungsleistung gegenüber dem Kunden. Die kleinen und mittelständischen Kfz-Unternehmen machen sich für Ladesäulen oder Privilegien wie Parkplätze in ihrer Region stark und investieren selbst in Ladestationen. Gegenwärtig bieten der Umfrage zufolge 47 Prozent der Autohäuser und elf Prozent der  freien Werkstätten Ladestationen für Elektrofahrzeuge an.

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bike und business, 20.02.2018

Die Hochsaison ist zum Verkaufen da, in der Nebensaison kümmert man sich um die Zahlen. Dabei haben es Motorradhändler schwer: Der Markt glänzt hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht gerade mit Transparenz. Abhilfe schafft der "bike und business" Benchmark-Club.

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amz, 16.02.2018

Die Betriebe des Kfz-Gewerbes stellen sich zunehmend auf das beginnende E-Zeitalter ein: 41 Prozent der Autohäuser und 34 Prozent der freien Werkstätten sind laut einer Umfrage des ZDK schon heute Fachbetriebe für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

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amz, 16.2.2018

Der Branchenexperte Michael Horn von der BBE Automotive GmbH steht im Interview Rede und Antwort zur Lage im Kfz-Aftermarket und zu den Aussichten für 2018.

Alexander Vorbau: Die Werkstätten zeigen sich recht zufrieden mit dem Verlauf des Servicegeschäfts im vergangenen Jahr, und auch die Unternehmen des Teilehandels konnten größtenteils eine stabile Geschäftslage vermelden. Wie fällt Ihre  wirtschaftliche Rückschau auf den Kfz-Aftermarket in 2017 in Deutschland aus?

Michael Horn: Ein weitgehend gutes Branchenjahr liegt hinter uns – aber mit eindeutigem Fokus auf den PKW-Neuzulassungen, die mit fast 3,5 Mio. ein fast schon sensationelles Hoch erreicht haben. Damit ist einmal mehr bestätigt, dass Autos noch
gut in die Gesellschaft passen und wir real von einer Abkehr ein gutes Stück entfernt sind. Wir beobachten weiter, dass die freien Werkstätten mit dem Jahr 2017 absolut zufrieden waren. Gegenüber dem Vorjahr sogar mit leicht positiver Tendenz. Die Erwartungen für 2018 bewegen sich auf stabilem Niveau. In der Mehrzahl positive Nachrichten hören wir auch aus dem Teilefachhandel. Auch auf der Ebene der Vertragswerkstätten werden stabile und positive Ergebnisse gemeldet. Der Gesamtmarkt Aftersales bei PKW-Komponenten zeigt sich so auf der Endverbraucherebene robust auf weiterhin hohem Niveau von mehr als 30 Milliarden Euro ohne Mehrwertsteuer.

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kfz-betrieb, 08.02.2018

Die schlechte Nachricht zuerst: Der Absatz von Pkw-Reifen stagniert, und die Margen sinken. Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Autofahrer von ihren abgefahrenen Sommer- und Winterreifen auf Allwetterreifen umsteigen, sodass auch die Anzahl der Kundenkontakte im Kfz-Betrieb pro Jahr abnimmt. „Der Trend zum Ganzjahresreifen hält an“, beobachtet Marktanalystin Agnieszka Sion von BBE Automotive. 28 Prozent der Autofahrer gaben in der Trend-Tacho-Studie „Räder und Reifen – Verkauf und Service“ an, dass sie bereits Allwetterreifen fahren.

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kfz-betrieb, 26.01.2018

Noch erzielen die Kfz-Betriebe mit dem Verkauf von Ersatzteilen gute Renditen. Das könnte sich jedoch ändern, da neue Marktplayer und Onlinehändler die Preistransparenz im lukrativen Teilegeschäft erhöhen.

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Gummibereifung, 15.01.2018

Die vom BRV beauftragte BBE Automotive GmbH hat mit der Abfrage zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2017 begonnen. Ob und in welchem Umfang sich das jeweilige Unternehmen behaupten konnte und wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll unter anderem die Jahresauswertung klären.

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