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kfz-betrieb Online, 19.04.2018

Laut einer Befragung der BBE Automotive, die im Auftrag des Magazins kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) im Rahmen des "Digital-BIX" durchgeführt wurde, haben 51% der Autohäuser und 21% der freien nicht markengebundenen Kfz-Betriebe eine klar formulierte Strategie für die Digitalisierung im eigenen Unternehmen.

Befragt wurden 100 markengebundene Betriebe und 100 freie Werkstätten. In einigen Unternehmensbereichen ist die Digitalisierung bereits fortgeschritten, in anderen Bereichen gibt es (teilweise deutlich) Luft nach oben. Die Ergebnisse des Digital-BIX 1-2018 lassen sich direkt auf der Website des kfz-betrieb herunterladen.

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kfz-betrieb Online, 11.04.2018

Das Branchenbarometer BIX zeigt im März, dass sich die Stimmung in der Kfz-Branche bei Autohäusern und freien Betrieben eingetrübt hat. Im Auftrag der Fachzeitschrift kfz-betrieb und der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK) fragt die BBE Automotive monatlich freie und markengebundene Betriebe nach der Einschätzung der Lage des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Branche. Die aktuellen Ergebnisse sind online auf der Website des kfz-betrieb abrufbar.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Die nächste Oldtimersaison steht vor der Tür und mit ihr die Erkenntnis, dass blühende Landschaften nicht ewig blühen. So mussten die Händler, die klassische Automobile verkaufen, im vergangenen Jahr zwar nicht den Rückwärtsgang einlegen, wohl aber vom Gas gehen. Derweil dreht das Gros der Servicebetriebe im roten Bereich.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Neues Geschäft mit alten Autos kann man nicht neben dem Tagesgeschäft entwickeln. Das ist die wichtige Erkenntnis von Händlern, die den Schritt zum Classic Business bereits gewagt haben.
Einer Studie der Unternehmensberatung BBE zufolge sind in Deutschland aktuell rund 600.000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen gemeldet sowie rund 220.000 Old- und Youngtimer mit Saisonkennzeichen unterwegs.

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kfz-betrieb, 12.04.2018

Young- und Oldtimer haben eine große Fangemeinde. Die Automobil- und Teilehersteller kümmern sich um diese Klassikenthusiasten und bieten ihnen aufbereitete Ersatzteile an. Das Engagement der Kfz-Betriebe für diesen Markt ist jedoch gering.

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kfz-betrieb, 06.04.2018

Die Ausgabenbereitschaft der Fahrzeughalter ist stabil. Zwei Drittel der Autofahrer wollen 2018 genauso viel Geld für ihre Fahrzeuge (Wartungen, Reparaturen, Zubehör, Versicherungen) ausgeben wie im Vorjahr. Jeder Fünfte plant sogar höhere Ausgaben rund ums Auto. Dies ergab die Trend-Tacho-Studie „Konsumentenverhalten und Käufereinstellungen“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der Sachverständigenorganisation KÜS.
38 Prozent der Autofahrer gaben an, sich in den nächsten zehn bis zwölf Monaten ein neues Auto kaufen zu wollen. Für 39 Prozent der potenziellen Käufer soll es ein Neuwagen und für 38 Prozent ein Gebrauchtfahrzeug sein. Tageszulassungen und Vorführwagen kommen für 18 beziehungsweise 17 Prozent infrage.

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Trends & Facts, 06.04.2018

Am 21.02.2018 fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Zu den wesentlichen Punkten der Tagesordnung gehörten wie immer die aktuelle Lage im Reifenersatzgeschäft und die Lage auf dem Räderersatzmarkt. Letztere wird im Auftrag des Arbeitskreises regelmäßig im Rahmen des Räder-Sell-in-Panels (auch kurz Felgenpanel genannt) durch die Marktforscher der BBE Automotive erhoben und analysiert.
BBE-Experte Wolfgang Alfs präsentierte diesmal die Panelergebnisse für das Gesamtjahr 2017. Ähnlich wie im Vorjahr schätzen die Räderhersteller für die kommenden drei bis vier Jahre die Entwicklung auf der Wert- wie auf der Stückebene überwiegend als stagnierend bzw. tendenziell rückläufig ein. Und genau wie im Vorjahr beurteilen die Befragten die Situation der Aluradanbieter mit einer Durchschnittsnote von 3,7 als mittelmäßig.

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Focus Online, 06.04.2018

Wegen drohender Fahrverbote wollen sich nach einer aktuellen Erhebung des Kfz-Handels 80 Prozent aller Autokäufer keinen Diesel mehr zulegen. Für Elektroautos sind Käufer grundsätzlich offen, unterm Strich leisten die Stromer aber noch viel zu wenig.
Das chaotische Handling der Politik rund um das Thema Diesel-Fahrverbote und die fehlende Planungssicherheit für Autofahrer zollen ihren Tribut: Nach einer aktuellen Erhebung der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation KüS würden aktuell nur noch sechs Prozent aller Fahrzeugkäufer einen Wagen mit Dieselmotor wählen. "Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 Prozent der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 Prozent solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll", so die KüS. Die Umfrage erfolgte im März 2018 durch das Institut BBE Automotive GmbH im Auftrag der KÜS und des Fachmagazins Kfz-Betrieb. "Zielpersonen waren 1000 Pkw-Fahrer und Fahrerinnen, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto (Anschaffung, Wartung, Reparatur) mitverantwortlich sind", so die KüS.

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finanznachrichten.de, 06.04.2018

Nur noch 6 % der Autofahrer mit Kaufabsicht wollen einen Diesel kaufen. 65 % geben an, dass beim Autokauf der Umweltgedanke mit im Vordergrund steht. Wegen drohender Fahrverbote würden sich 81 % der Befragten kein Dieselfahrzeug kaufen. Gleichzeitig halten 53 % solche Fahrverbote in einzelnen Städten für sinnvoll.
Konkret wollen 37 % der Autofahrer in den nächsten 12 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen. Dabei wollen 39 % ein Neufahrzeug kaufen, 38 % zielen auf einen Gebrauchten ab. Beim Fahrzeugkauf ist der Platzhirsch unter den Antriebsarten der Benziner, den 57 % wählen würden (2017: 55 %, 2016: 53 %). Der Diesel ist von 23 % in 2016 über 14 % in 2017 zu aktuell 6 % abgestürzt. In der Käufergunst haben hingegen Hybridfahrzeuge mit 15 % (2017: 11%, 2016: 9 %) und Elektroautos mit 6 % (Vorjahr 3 %) deutlich hinzugewonnen.

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Automobilwoche, 19.03.2018

Das Geschäft mit der Geschichte brummt – vor allem auf der Straße. Zwar registriert der VDA eine leichte Abkühlung des überhitzen Markts und weist für seinen auf 88 gängigen Klassikern basierenden Oldtimer-Index für das Jahr 2017 eine Steigerung aus, die mit 1,4 Prozent unterhalb der Inflationsrate liegt. Doch der Bestand an Fahrzeugen mit H-Kennzeichen ist 2017 um 10,9 Prozent auf 477.386 Pkw gestiegen. Allein in Deutschland schätzt Classic Car Analytics den Markt auf 16 Milliarden Euro im Jahr, von denen ein Viertel auf echte Oldtimer von mehr als 30 Jahren und drei Viertel auf jüngere Liebhaberfahrzeuge entfallen. Weltweit wird die Kapitalisierung des Sammlermarkts sogar auf 100 Milliarden Dollar geschätzt. Und dabei sind Ausgaben für  Reparatur, Pflege und Betrieb noch gar nicht berücksichtigt.

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Neue Reifenzeitung, Newsletter 19.03.2018

Laut dem regelmäßig von Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) gemeinsam mit BBE Automotive erhobenen Betriebsvergleich für den deutschen Reifenfachhandel sind die von den Branchenbetrieben im vergangenen Jahr abgesetzten Stückzahlen im Pkw-Segment leicht um 0,7 Prozent gestiegen, während das Geschäft mit Lkw-Reifen als im Vergleich zu 2016 weitgehend stabil beschrieben wird.

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bike & business, 13.03.2018

Von den Besten lernen hieß es wieder beim »bike und business«-Benchmark-Club am 8. und 9. März in Köln. Clubpartner und Förderer Motul hatte in die Domstadt geladen und den 6. Workshop seit Clubgründung im September 2013 organisiert und durchgeführt.

Zum Beitrag auf "bike und business" ...

 

Trends & Facts, 26.03.2018

Jeder vierte Kfz-Betrieb in Deutschland betreibt eine eigene Elektro-Ladestation. Das ergab die Umfrage „Kfz-Gewerbe 2020plus“ unter 454 Kfz-Unternehmen, die der Zentralverband Deutsches Kraf tfahrzeuggewerbe ZDK Ende vergangenen Jahres gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive durchführte. „Das ist eine von vielen wichtigen Maßnahmen, mit denen die Branche der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen will“, kommentierte Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk die Umfrageergebnisse. Kfz-Betriebe schafften vielerorts Anreize für Autofahrer, sich für ein E-Auto zu entscheiden, auch jenseits der reinen Vermarktung und Beratungsleistung gegenüber dem Kunden. Die kleinen und mittelständischen Kfz-Unternehmen machen sich für Ladesäulen oder Privilegien wie Parkplätze in ihrer Region stark und investieren selbst in Ladestationen. Gegenwärtig bieten der Umfrage zufolge 47 Prozent der Autohäuser und elf Prozent der  freien Werkstätten Ladestationen für Elektrofahrzeuge an.

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bike und business, 20.02.2018

Die Hochsaison ist zum Verkaufen da, in der Nebensaison kümmert man sich um die Zahlen. Dabei haben es Motorradhändler schwer: Der Markt glänzt hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht gerade mit Transparenz. Abhilfe schafft der "bike und business" Benchmark-Club.

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amz, 16.02.2018

Die Betriebe des Kfz-Gewerbes stellen sich zunehmend auf das beginnende E-Zeitalter ein: 41 Prozent der Autohäuser und 34 Prozent der freien Werkstätten sind laut einer Umfrage des ZDK schon heute Fachbetriebe für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

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amz, 16.2.2018

Der Branchenexperte Michael Horn von der BBE Automotive GmbH steht im Interview Rede und Antwort zur Lage im Kfz-Aftermarket und zu den Aussichten für 2018.

Alexander Vorbau: Die Werkstätten zeigen sich recht zufrieden mit dem Verlauf des Servicegeschäfts im vergangenen Jahr, und auch die Unternehmen des Teilehandels konnten größtenteils eine stabile Geschäftslage vermelden. Wie fällt Ihre  wirtschaftliche Rückschau auf den Kfz-Aftermarket in 2017 in Deutschland aus?

Michael Horn: Ein weitgehend gutes Branchenjahr liegt hinter uns – aber mit eindeutigem Fokus auf den PKW-Neuzulassungen, die mit fast 3,5 Mio. ein fast schon sensationelles Hoch erreicht haben. Damit ist einmal mehr bestätigt, dass Autos noch
gut in die Gesellschaft passen und wir real von einer Abkehr ein gutes Stück entfernt sind. Wir beobachten weiter, dass die freien Werkstätten mit dem Jahr 2017 absolut zufrieden waren. Gegenüber dem Vorjahr sogar mit leicht positiver Tendenz. Die Erwartungen für 2018 bewegen sich auf stabilem Niveau. In der Mehrzahl positive Nachrichten hören wir auch aus dem Teilefachhandel. Auch auf der Ebene der Vertragswerkstätten werden stabile und positive Ergebnisse gemeldet. Der Gesamtmarkt Aftersales bei PKW-Komponenten zeigt sich so auf der Endverbraucherebene robust auf weiterhin hohem Niveau von mehr als 30 Milliarden Euro ohne Mehrwertsteuer.

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kfz-betrieb, 08.02.2018

Die schlechte Nachricht zuerst: Der Absatz von Pkw-Reifen stagniert, und die Margen sinken. Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Autofahrer von ihren abgefahrenen Sommer- und Winterreifen auf Allwetterreifen umsteigen, sodass auch die Anzahl der Kundenkontakte im Kfz-Betrieb pro Jahr abnimmt. „Der Trend zum Ganzjahresreifen hält an“, beobachtet Marktanalystin Agnieszka Sion von BBE Automotive. 28 Prozent der Autofahrer gaben in der Trend-Tacho-Studie „Räder und Reifen – Verkauf und Service“ an, dass sie bereits Allwetterreifen fahren.

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kfz-betrieb, 26.01.2018

Noch erzielen die Kfz-Betriebe mit dem Verkauf von Ersatzteilen gute Renditen. Das könnte sich jedoch ändern, da neue Marktplayer und Onlinehändler die Preistransparenz im lukrativen Teilegeschäft erhöhen.

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Gummibereifung, 15.01.2018

Die vom BRV beauftragte BBE Automotive GmbH hat mit der Abfrage zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2017 begonnen. Ob und in welchem Umfang sich das jeweilige Unternehmen behaupten konnte und wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll unter anderem die Jahresauswertung klären.

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