presseportal.de, 18.07.2019

Die aktuelle Trend-Tacho-Umfrage der KÜS und des Fachmagazins kfz-betrieb beschäftigt sich unter anderem mit Fahrassistenzsystemen. Das Resultat bestätigt den Autofahrerinnen und Autofahrern zunächst einmal eine, wenn auch abnehmende, so doch immer noch vorhandene Skepsis gegenüber den elektronischen Helfern.
Der überwiegende Teil der Befragten sieht sie als eher unwichtig an. Aber, so die Umfrage, rund 80 % erkennen darin schon einen Nutzen für die Steigerung von Komfort und Fahrsicherheit. Der Notbremsassistent punktet mit 36 % Zustimmung auf Platz eins, gefolgt von Einparksensoren (34 %) und Spurwinkel-/Toter-Winkel-Assistent (34 %). Weniger Anklang findet die Verkehrsschilderkennung mit 16 %, das Alkohol-Testsystem mit 11 % und die App zur Parkplatzsuche mit 9 %.

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focus.de, 15.07.2019

Volumenmodelle aus den 1980er Jahren sind oder werden über 30 Jahre alt und erlangen damit Oldtimer-Status. Damit könnte sich die Poleposition auf dem Oldtimermarkt weg vom VW Käfer, von dem es noch rund 50.000 Exemplare gibt, hin zum Mercedes 190 verschieben.

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kfz-betrieb, 10.7.2019

Der deutsche Fahrzeugbestand ist weniger anfällig für Reparaturen als noch vor zwei Jahrzehnten. Gleichzeitig steigen die Kosten für die Reparatur der Autos weiter an, wie das Markforschungsunternehmen BBE Automotive auf dem 20. Aftersales-Forum in Köln präsentierte (siehe die nachfolgenden Grafiken). Das hat wie die Elektromobilität, die zunehmende Vernetzung oder das stetig steigende Alter der Fahrzeuge Einfluss auf die Akteure des Pkw-Aftermarkets.
»kfz-betrieb« hat verschiedene Ist-Zustände, Entwicklungen und Prognosen, die den Aftermarket prägen und verändern in zehn Grafiken zusammengefasst.

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kfz-betrieb, 05.07.2019

Der diesjährige Oldtimerkongress „Classic Business“ setzte gleich zu Beginn gewohnte Gesetzmäßigkeiten außer Kraft. Statt „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ stand der Spaßfaktor zu Beginn ganz oben. Die ersten Teilnehmer des Kongresses starteten ins Info-Wochenende vom 28. Juni mit einer 125 Kilometer langen Schnitzeljagd in ihren mehr als 30 Young- und Oldtimern durch Mainfranken. Geladen hatten die Verbände BVSK, ZKF und ZDK in Zusammenarbeit mit Autorechtaktuell.de, Eurogarant Auto Service AG und der Vogel Communications Group.
Seinen Abschluss fand der erste Kongresstag, veranstaltet von den Fachmedienmarken »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb«, in rauchiger Atmosphäre – aber nicht etwa verursacht durch schlecht eingestellte Motoren. Nein, ein Grill mit satten 800 Grad stand bereit. Die Steaks waren „gewürzt“ mit den ersten harten Fakten. Die servierte Peter Schneider, Präsident des Oldtimerbundesverbands Deuvet. Der brachte ein interessantes Detail mit: Auch wenn man Verkehrsminister Andreas Scheuer einen latenten Hang zur Automobilindustrie nachsagt und damit zu modernen Autos, so ist der Berliner Ressortchef aus Niederbayern privat selbst auch Altauto-, also Oldtimerfan.

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fahrzeug-karosserie.de, 05.07.2019

Im Gegensatz zum bekannten Sprichwort „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ startete der diesjährige Oldtimerkongress „Classic Business“ genau anders herum. Veranstalter desselben war das Dreigestirn der Verbände BVSK, ZKF und ZDK in Zusammenarbeit mit Autorechtaktuell.de, Eurogarant Auto Service AG und der Vogel Communications Group, die als Ausrichter der Branchenveranstaltung fungierte. Los ging’s am Freitag, 28. Juni, mit einer gemeinsamen Ausfahrt, zu der die Redaktion der Fachmedienmarke »Fahrzeug+Karosserie« geladen hatte. Mehr als 30 Young- und Oldtimer folgten dem Aufruf und beteiligten sich an der gut 125 Kilometer langen Tour in Form einer Schnitzeljagd für Klassiker durchs schöne Mainfranken.

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Trends&Facts, 01.07.2019

Der BRV hat gemeinsam mit der BBE Automotive GmbH den früheren Branchenindex TIX weiterentwickelt und das BRV Brancenbarometer ins Leben gerufen. Es handelt sich um einen Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung unserer Branche. Das BRV-Branchenbarometer wird in einem regelmäßigen Turnus (einmal pro Quartal) durch den BRV erhoben und von der BBE Automotive GmbH berechnet.
Im zweiten Quartal 2019 stieg der Index des neuen BRV-Branchenbarometers auf einen Wert von 105. Die derzeitige Lage des Reifenfachhandels wird von 62 Prozent (Q1: 55 Prozent) als gut bzw. sehr gut bewertet.

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fahrzeug-karosserie.de, 21.06.2019

In einer Woche startet das Expertenevent „Oldtimerkongress Classic Business“ rund um das rollende Kulturgut in Würzburg. Die zweite Auflage des Branchentreffs für Oldtimerspezialisten findet in diesem Jahr am 28. und 29. Juni im Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg statt. Oldtimerwerkstätten und Sachverständige, die sich mit dem Classic Business befassen, bekommen hier Informationen über aktuelle Entwicklungen und fachliche Tipps: von der Restaurierung über den Handel und die Bewertung bis hin zu Rechtsthemen rund um Young- und Oldtimer. Das Event bietet Expertenfachwissen und den Teilnehmern die Gelegenheit, aktuelle Fragestellungen und Probleme zu diskutieren. Freude und Spaß im Rahmen einer Oldtimerausfahrt und Networking während einer Abendveranstaltung gibt es obendrauf.

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kfz-betrieb, 18.06.2019

Knapp 31 Prozent der Diesel auf Deutschlands Straßen erfüllen eine Euro-6-Norm – allerdings nur 1,6 Prozent Euro-6d-Temp. Das geht aus der Bestandsanalyse „Abgasatlas Deutschland“ der BBE Automotive hervor, die den Status Quo im deutschen Pkw-Markt abbilden möchte. Dazu analysierte die Beratungsgesellschaft die kürzlich vorgelegten Bestandszahlen des Kraftfahrbundesamtes vom 1.1.2019 und zeigt die Struktur und die Veränderungen zum Vorjahr auf.

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reifenpresse.de, 05.06.2019

Wie jedes Jahr will der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) zum 31. Mai die Reifenwechselsaison Revue passieren lassen. Wie sich der Autoservice sowie das Reifenersatzgeschäft in den ersten Monaten des Jahres betriebswirtschaftlich entwickelt haben, soll eine Betriebsvergleichsauswertung für den Zeitraum Januar bis Mai aufzeigen. Deswegen bittet der Verband seine Mitglieder um eine rege Teilnahme an der Datenabfrage, bei der diesmal zusätzlich zu den üblichen Werten außerdem diverse Dienstleistungspreise erhoben werden. „In den letzten Jahren ist es dank der Teilnahme zahlreicher BRV-Mitgliedsbetriebe mehr und mehr gelungen, repräsentative und aussagekräftige betriebswirtschaftliche Zahlen für unsere Branche zu ermitteln“, freut sich Verbandsgeschäftsführer Yorick M. Lowin.

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kfz-betrieb, 20.05.2019

Der Preis beim Reifenkauf ist nicht alles. Für die Mehrheit der Autofahrer ist die Empfehlung ihrer Werkstatt das entscheidende Kriterium bei der Reifenwahl, wie die aktuelle Trend-Tacho-Studie der Kfz-Überwachungsorganisation KÜS und der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« ergab. 53 Prozent der männlichen Autofahrer und 65 Prozent der weiblichen Autofahrer gaben an, sie kauften den Reifen, den ihnen der Verkäufer empfehle.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 17.05.2019

Reifen bleiben weiterhin ein Thema, dem die Autofahrer wenig Interesse entgegen bringen. Deutliche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern. Nur 25 % der weiblichen Fahrer geben an, sich mit Reifen auszukennen. Dagegen halten sich 51 % der Herren für kompetent. Spaß macht der Reifenkauf aber beiden Geschlechtern kaum, nur 33 % der Männer und 21 % der Frauen haben Freude daran. So kaufen auch letztendlich 53 % der Männer den Reifen, den der Verkäufer empfiehlt, bei den Frauen sogar 65 %. Vor dem Kauf wissen lediglich 37 %, welche Marke sie kaufen möchten. Auch nach dem Kauf gerät das Thema schnell in Vergessenheit, so wissen 22 % nicht, welche Marke sie aktuell fahren.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 06.05.2019

Das Interesse am Automobil ist in Deutschland weiterhin ungebrochen. Das hat der KÜS Trend-Tacho aktuell mit seiner Umfrage belegt. Genutzt werden die verschiedensten Möglichkeiten zur Information. Interessant war in der Umfrage auch, wo und worüber sich die Autofahrer in Deutschland informieren. Rückblickend auf die vergangenen 12 Monate sollten sie berichten, wo sie sich informiert hatten. Gefragt wurde nach einem geplanten Autokauf. Als Quelle wurde das Internet genannt.

Fahrzeug + Karosserie, 26.04.2019

Rund 15 Milliarden Euro tragen Besitzer von Young- und Oldtimern (ab 15 Jahre) jährlich in die Werkstätten. Etwa 5 Milliarden kommen aus dem Daily-Segment. Das sind Fahrzeuge, die der Autobesitzer im täglichen Gebrauch hat. Die restlichen 10 Milliarden Euro entfallen laut BBE auf die „Classic Cars“ (Fahrzeuge ab 20 Jahre). Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die BBE werden die Ergebnisse der Studie auf dem Oldtimerkongress „Classic Busines“ am 28./29. Juni im Vogel Convention Center in Würzburg vorstellen. Dieses Event für Enthusiasten veranstalten die Medienmarken »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb« gemeinsam mit den Partnern GTÜ, Autorechtaktuell.de, Eurogarant AG, BVSK, ZDK und ZKF.

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kfz-betrieb, 25.04.2019

Die Kräfteverhältnisse im Aftermarket verschieben sich deutlich und setzen die Akteure des Pkw-Aftermarkets unter Druck. Gründe dafür sind unter anderem der verschärfte Wettbewerb beim Zugang zu den Fahrzeugdaten, der Konzentrationsprozess im freien Teilehandel und die durch die Digitalisierung getriebene Etablierung neuer Geschäftsfelder und Services.
Die Automobilhersteller treiben außerdem – neben der Implementierung neuer Mobilitätskonzepte – die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugpalette und die Digitalisierung im Aftersales weiter voran.

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reifenpresse.de, 25.04.2019

Trends, Zukunftsperspektiven und erfolgreiche Marketingstrategien für den Aftermarket von morgen stehen im Fokus des 20. Kölner Aftersales Forum BBE Automotive 2019. Dies findet unter dem Motto „Der Aftermarket für Pkw-Komponenten – Mobilität und Aftersales 4.0“ am 2. Juli im Hotel Hilton in Köln statt. Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. Mai 2019. Um das 20-jährige Jubiläum des Aftersales Forums zu feiern, lädt die BBE in diesem Jahr alle Teilnehmer am Vorabend (1. Juli um 19 Uhr) zu einer typisch kölschen Stadtführung mit anschließendem Brauhausbesuch ein.

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reifenpresse.de, 23.04.2019

"Steigende Umsätze und Roherträge, stagnierende Absatzzahlen, Kosten belasten das Ergebnis“ – so lässt sich aus Sicht des deutschen Reifenfachhandels das nun schon einige Monate hinter uns liegende Geschäftsjahr 2018 in Kurzform zusammenfassen. So sagt zumindest der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) als dessen Interessenvertretung basierend auf dem Ergebnis seines sogenannten Betriebsvergleiches für das abgelaufene Jahr. Erstellt wurde der im BRV-Auftrag wie üblich von BBE Automotive fußend auf einer entsprechenden Datenabfrage im Handel. Was sich mit Blick auf das Geschäft Handel an Verbraucher (Sell-out) nicht gerade wie lautes Hurrarufen vernimmt, setzt sich mehr oder weniger genauso bezogen auf den deutschen Ersatzmarkt blickend von der Industrie in Richtung Handel (Sell-in) fort.

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Trands&Facts, 18.04.2019

Mitte März wurde die Auswertung des BRV-Betriebsvergleichs 2018 für den Reifenfachhandel vorgelegt. Zusammengefasst lässt sich folgendes feststellen:

* Steigende Umsätze und Roherträge
* Stagnierende Absatzzahlen
* Kosten belasten das Ergebnis

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Trends&Facts, 18.04.2019

Der BRV hat gemeinsam mit der BBE Automotive GmbH den früheren Branchenindex TIX weiterentwickelt und das BRV Branchenbarometer ins Leben gerufen, einen Frühindikator für die konjunkturelle Entwicjlungunserer Branche.

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Trends&Facts, 18.04.2019

Am 20.02. fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRVArbeitskreises Felgenhersteller statt. Einer der Kernpunkte der Tagesordnung war wie immer die Information und Diskussion über die Marktlage; zum einen anhand der Verkaufszahlen im Reifenersatzgeschäft und zum anderen anhand des Räder-Sell-In-Panels, auch kurz genannt Felgenpanel, für das vergangene Geschäftsjahr. Das Felgenpanel wird im Auftrag des Arbeitskreises durch die BBE Automotive GmbH, Köln, erhoben. Wolfgang Alfs von der BBE präsentierte die Ergebnisse 2018.

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Handelsblatt, 11.04.2019

Das Auto war einmal ein Porsche 356 A Cabrio – und soll es auch wieder werden. Jetzt ist der 1959 gebaute Wagen aber komplett auseinandergenommen, und die blanke Karosserie ist bis zum kommenden Sonntag (14. April) auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen zu sehen.
Anschließend geht der Wagen zurück in die Werkstatt des Stuttgarter Sportwagenbauers, wo so lange geschraubt, geschweißt und lackiert wird, bis das Auto wieder im Originalzustand von vor 60 Jahren ist. Werksrestaurierung heißt das Konzept, das viele Autobauer im Angebot haben, um sich ein gutes Stück vom Oldtimermarkt zu sichern. Auf rund 10 Milliarden Euro hatte eine Studie der Unternehmensberatung BBE Automotive 2018 das deutsche Marktvolumen für Oldtimer ab 30 Jahren und in der Freizeit genutzten Youngtimer ab 20 Jahren beziffert. Darunter fällt der Verkauf der Liebhaberautos, aber auch etwa der Handel mit Ersatzteilen und Aufrüstungen.

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Kölner Stadtanzeiger, 10.04.2019

Sie gilt als größte Oldtimer-Messe der Welt: Bis Sonntag findet in der Messe Essen die Techno Classica statt. Mehr als 2700 historische Automobile aller Preisklassen stehen zum Verkauf, rund 1250 Aussteller präsentieren Oldtimer, Youngtimer und Zubehör, dazu sind mehr als 200 Clubs vertreten. Erwartet werden 180.000 Besucher. Die Begeisterung für Oldtimer ist noch immer groß, ihr Wert steigt aber nur noch leicht.

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autohaus.de, 22.03.2019

Die neue Plattform www.gapless.app bietet auch Autohändlern die Möglichkeit, die gesamte Historie eines wertvollen Fahrzeugs zu dokumentieren und mit Bildern, Kaufbelegen und Wertgutachten online zu verwalten.
Das Start-up Gapless bemüht sich verstärkt um den Autohandel. Neben den Besitzern von Oldtimern und Premiumwagen will die junge Firma auch Autohändler für ihren Digitalisierungsservice von Fahrzeughistorien gewinnen. Die sogenannten "Digitalen Exposés" mit Bildern, Dokumenten, Kaufbelegen und Wertgutachten können die Händler entweder selbst anfertigen oder von Gapless-Experten erstellen lassen. Nach Unternehmensangaben liegen die Kosten zwischen 50 und 500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Exposés.
Gapless war im September 2018 von Jan Karnath, Malte Häusler und Andreas Joebges in Berlin gegründet worden. Die digitale Plattform richtet sich an Sammler und Besitzer wertvoller Autoklassiker, die den originalen Ursprung und die Geschichte ihre Fahrzeuge online verwalten wollen. Die Exposés lassen sich auf Wunsch auch mit Freunden oder Kaufinteressenten teilen. Die Nutzung der Blockchain-Plattform im jetzigen Funktionsumfang ist kostenlos. Werden Dienstleistungen wie Wertgutachten angefragt, will Gapless künftig mit der Vermittlung Geld verdienen. Im nächsten Schritt plant das Start-up zudem, historische Einträge auch direkt von Autoherstellern oder Werkstätten verifizieren zu lassen.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 21.03.2019

Die aktuelle Umfrage des KÜS Trend-Tacho liefert beim Thema Dieselproblematik eindeutige Ergebnisse. Ganz klar wird die Verantwortung auf Seiten der Hersteller gesehen. So erwarten 73 % der Befragten die Übernahme der Kosten für die Nachrüstung von der Industrie, 15 % sehen den Staat in der Pflicht, 7 % den Automobilhandel und nur 5 % die Autobesitzer.
Fragt man die Autofahrer, ob sie bereit sind, die Kosten für eine Dieselnachrüstung zu übernehmen, dann lehnen 77 % eine Beteiligung vollständig ab. 2 % würden die Umrüstung aus eigener Tasche zahlen, die restlichen Befragten würden Teilbeträge übernehmen.

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kfz-betrieb, 14.03.2019

Wer mit Young- und Oldtimern Erfolg haben will, muss das Geschäft als eigenes Standbein betrachten – das Jaguar-Land-Rover-Autohaus Fuhrmeister, das Mercedes-Benz-Autohaus Heusel und die Mehrmarken-Autohausgruppe Glinicke tun das beispielhaft.

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reifenpresse.de, 11.03.2019

Worte sind ein mächtiges Werkzeug. Einzeln, aber mehr noch zu Sätzen geformt, können mit ihrer Hilfe Informationen übermittelt werden. Diese müssen jedoch nicht zwingend wahr sein, wie wir im Zeitalter von Fake News wissen. Ob es jemand willentlich darauf anlegt oder manches ohne jegliche Absicht einfach nur missverständlich formuliert bzw. aus dem Zusammenhang gerissen wird: Einer Einordnung des zum Ausdruck Gebrachten bedarf es eigentlich immer.
Oberflächlich betrachtet könnte man etwa die Aussage, ATU habe bei der jüngsten Serie von Werkstatttests der Zeitschrift AutoBild als „beste freie Kette“ abgeschnitten, als Lob auffassen. Doch viel mehr wert als ein Jodeldiplom wäre das Ganze nicht.

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autohaus.de, 07.03.2019

Während der Fahrzeugbestand in Deutschland seit 2012 um sieben Prozent angestiegen ist, stagniert der Aftermarket für Pkw- und Transporterreifen. Neben den Fachhändlern sind immer mehr Akteure im Markt aktiv - was zu mehr Wettbewerb führt.Der Deutsche Aftermarket für Pkw- und Transporterreifen stagniert seit 2012 auf einem Niveau von etwa 50 Millionen Reifen, obwohl seitdem der Fahrzeugbestand um sieben Prozent angewachsen ist. Das führe zu mehr Wettbewerbsdruck, heißt es in einer aktuellen Studie von BBE Automotive.
Heute sind neben Reifenhändler nahezu alle Fahrzeughändler und ein Großteil der freien Werkstätten im dem Markt aktiv. Abgesehen davon, dass sich mit diesem Produkt Geld verdienen lässt, gehören Reifen zum Standardrepertoire einer Werkstatt.

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Trends & Facts, 07.03.2019

Das Thema Digitalisierung spielt heute in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Kunden suchen und kaufen Produkte und Dienstleistungen immer häufiger online. Auch die Reifenbranche muss sich daher digitalen Herausforderungen stellen. Was bedeutet Digitalisierung konkret für Ihr Unternehmen? Haben Sie Strategien für die Digitalisierung? Wie steht es um die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen in Ihrem Unternehmen? Planen Sie hier Änderungen? Und inwieweit werden von Ihnen digitale Kanäle zur Verbesserung der Kundenkommunikation und im Marketing verwendet?

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reifenpresse.de. 27.02.2019

Und täglich grüßt das Murmeltier. Wie auch schon die vergangenen Jahre ist die Stimmung im Aluminiumrädermarkt „mittelmäßig“. Jedenfalls dann, wenn man dem Arbeitskreis Felgenhersteller beim Bundesverband Reifen- und Vulkaniseurhandwerk e. V. Glauben schenkt. In einer von ihm beauftragten Studie, die durch die BBE Automotive GmbH ausgeführt wurde, heißt es: „Es gibt stabile Zulassungszahlen, sogar eine stabile Nachfrage im Wintergeschäft trotz milder Witterung und teilweise größere Seriendimensionen durch Fahrzeug-Modellwechsel.“ Und dann kommt das Aber: „Der Preisdruck bzw. Margendruck hat im vergangenen Winter dramatische Formen angenommen. Es gibt weiterhin die Tendenz zum Budgetsegment. Die Preise fallen, da Design eine immer geringere Rolle spielt. Zudem betreffen die Dieselaffäre und Fahrverbote etwa 15 Millionen Fahrzeuge. Und in diese Autos werden keine Investitionen getätigt.“

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asp.de, 27.02.2019

Der Deutsche Aftermarket für Pkw- und Transporterreifen stagniert seit 2012 auf einem Niveau von etwa 50 Millionen Reifen, obwohl seitdem der Fahrzeugbestand um sieben Prozent angewachsen ist. Das führt zu mehr Wettbewerbsdruck, heißt es in der Studie von BBE Automotive. Heute sind neben Reifenhändler nahezu alle Fahrzeughändler und ein Großteil der freien Werkstätten im Reifenmarkt aktiv. Abgesehen davon, dass sich mit diesem Produkt Geld verdienen lässt, gehören Reifen heute zum Standardrepertoire einer Werkstatt.

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Spiegel online, 27.2.2019

Jo Weber hatte schon fast aufgegeben. Lange und gründlich hatte der Chef der Münchner Oldie Garage gesucht, doch nirgends fand er Ersatz für den zerbrochenen Türgriff seines Ferrari Mondial QV Cabrio aus dem Jahr 1985. Dann traf er Artur Oswald, der ihm das Ersatzteil für den Oldtimer mit dem 3D-Drucker neu konstruierte. So war das Treffen von Weber und Oswald eine für beide Seiten glückliche Begegnung. Für Weber, weil er seinen italienischen Sportwagen wieder ohne Mangel vermieten konnte. Für Oswald, weil er damit endlich eine Perspektive hatte, wie er seine Leidenschaft zu Geld machen kann.

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kfz-betrieb, 21.02.2019

Der Handel hält Fahrzeug-Abo-Modelle vor allem für das Gewerbekundengeschäft für interessant. Das ergab eine Befragung von Fabrikatshändlern, die das Beratungsunternehmen BBE Automotive im Februar für »kfz-betrieb« im Rahmen des Branchenindex (BIX) durchführte.
Demnach erwarten 43 Prozent der befragten Autohäuser, dass sich Auto-Abonnements bei Gewerbekunden als zusätzliches Vertriebsformat neben Kauf und Leasing fest etablieren. Bei Privatkunden sind die Händler jedoch skeptischer. Nur 32 Prozent glauben, dass sich diese Art des Fahrzeugvertriebs unter Privatpersonen durchsetzen wird.

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amz, 06.02.2019

Perspektiven 2019: Branchenkenner Michael Horn im Interview.
Die Automobilwirtschaft und dabei insbesondere die Fahrzeughersteller standen im vergangenen Jahr einmal mehr stark im Fokus der Öff entlichkeit. Aber auch im Kfz-Aftermarket gab es interessante Entwicklungen wie etwa weitere  Unternehmenszusammenschlüsse und -übernahmen. Die GVA-Nachrichten haben sich mit Michael Horn unterhalten, der bei der BBE Automotive GmbH den Bereich Training & Coaching leitet. Horn gilt als einer der profi liertesten Kenner des Marktes  und ist unter anderem seit vielen Jahren als Dozent im Fortbildungsprogramm des GVA aktiv.
Herr Horn, hinter der Automobilwirtschaft liegt ein aufregendes Jahr 2018 bei dem das Thema Feinstaub und Stickoxide viele andere, oft grundsätzliche Herausforderungen in der öff entlichen Debatte überlagerte. Wird die Branche in 2019 wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen oder wird es gar noch turbulenter? Wo sehen Sie Chancen, wo besondere Risiken?

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reifenpresse.de, 29.01.2019

Das Thema Digitalisierung spielt heute in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Kunden suchen und kaufen Produkte und Dienstleistungen immer häufiger online. Auch die Reifenbranche muss sich daher digitalen Herausforderungen stellen. Was bedeutet Digitalisierung konkret für Ihr Unternehmen? Haben Sie Strategien für die Digitalisierung? Wie steht es um die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen in Ihrem Unternehmen? Planen Sie hier Änderungen? Und inwieweit werden von Ihnen digitale Kanäle zur Verbesserung der Kundenkommunikation und im Marketing verwendet? Um Reifenhändlern eine „Hilfestellung zur Selbsteinschätzung zu Digitalthemen“ zu geben, bietet der BRV jetzt ein webbasiertes Tool an.

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kfz-betrieb, 21.01.2019

Spricht man von Oldtimer, denken die meisten Menschen an Pkws. Was sonst? Doch auch unter- und oberhalb dieser Fahrzeugkategorie gibt es historisches Kulturgut – selbstverständlich. Und auch in diesem Segment wächst die Zahl der Fans, respektive die Zahl der Fahrzeuge. Satt gewachsen ist im vergangenen Jahr die Zahl der als Nutzfahrzeuge klassifizierten Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, wie eine Auswertung der Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zeigt. Zum 1. Januar 2018 betrug der Gesamtbestand 36.411 Nutzfahrzeuge, was eine Steigerung von 13,4 Prozent zum Vorjahr bedeutet. In den letzten zehn Jahren wuchs der Bestand um ganze 275 Prozent.

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Schwäbische Post, 21.01.2019

Die Zahl klassischer Fahrzeuge auf deutschen Straßen wächst. Dieses Jahr kommen einige Modelle dazu, denen man ihr Alter nicht auf den ersten Blick ansieht.
Oldtimer sind in Deutschland beliebt. De Besitzer der Fahrzeuge lassen sich ihr Hobby einiges kosten: Allein für die Reparatur, Restaurierung und Wartung der häufig chromblitzenden Autos geben sie nach einer Studie der Beratungsgesellschaft BBE Automotive 2,5 Mrd. EUR pro Jahr aus. Berücksichtigt man auch Versicherungen, Reisen, Garagen und andere Zusatzausgaben steigt die Summe auf fast 5 Mrd. EUR. Zum Vergleich: Die Reparatur und Wartung aller rund 46 Mio. Pkw lassen sich die Deutschen pro Jahr rund 30 Mrd. EUR kosten.
 

reifenpresse.de, 16.01.2019

Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) mitteilt, ist vergangene Woche der Startschuss für die Datenerhebung zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel mit Blick auf das Gesamtjahr 2018 gefallen. Mit der Abfrage hat der BRV wie gewohnt die BBE Automotive GmbH beauftragt. Mit seinen regelmäßigen Betriebsvergleichen will die Branchenvertretung ermitteln, ob und in welchem Umfang sich die Unternehmen des Reifenhandels – für sich genommen sowie auch im Durchschnitt über verschiedene Betriebstypen/-größen – im jeweils betrachteten Zeitraum behaupten konnten bzw. betriebswirtschaftlich entwickelt haben. Teilnehmer daran erhalten laut BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin „exklusiv neben der Aufarbeitung der individuellen Unternehmenswerte ebenfalls Detailinformationen und Durchschnittswerte auf Gruppenebene und im Branchendurchschnitt“.

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wallstreet-online.de, 09.01.2019

"Gapless" heißt die weltweit erste Blockchain-Plattform für besondere Fahrzeuge, auf der Sammler von Autoklassikern und Händler ihre Fahrzeuge verwalten und Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Fahrzeug-Besitzer haben auf www.gapless.app die Möglichkeit, die gesamte Historie ihrer Autos zu dokumentieren, indem sie Bilder, Dokumente, Kaufbelege und Wertgutachten online hinterlegen und verwalten und bei Wunsch mit Freunden oder Kaufinteressenten teilen. Vor dem Hintergrund, dass bei wertvollen Autos der originale Ursprung und die Geschichte entscheidende Faktoren zum Werterhalt und zur Wertsteigerung sind, hat jeder Sammler großes Interesse, seine Fahrzeuge gegenüber Fälschungen abzusichern. Im nächsten Schritt ist geplant, über Gapless historische Einträge auch direkt von Autoherstellern oder Werkstätten verifizieren zu lassen. Die Nutzung der Plattform im jetzigen Funktionsumfang bleibt kostenlos.

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reifenpresse.de, 08.01.2019

Der jüngste sogenannte „Trend-Tacho“ der Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) hat zutage gefördert, dass Kunden rund um den Service an ihrem Fahrzeug nach wie vor eine persönliche Beratung in der Werkstatt besonders wichtig ist. Insofern verwundert ein weiteres Ergebnis der in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Kfz-Betrieb und BBE Automotive GmbH mehr oder weniger regelmäßig durchgeführten Umfrage unter einer repräsentativen Zufallsauswahl von 1.000 Autofahrern nicht weiter. Zwar werde das Internet für Informationen zu Reifen, Teilen oder Zubehör genutzt und dabei „bevorzugt von jungen Leuten“, wie KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler sagt. „Die Kunden von freien Werkstätten, markengebundenen Kfz-Betrieben und Reifenfachbetrieben sind sehr loyal“, heißt es jedoch andererseits mit Blick auf die Angaben dazu, wie oft die Befragten im Schnitt den Betrieb ihrer Wahl für Werkstattleistungen schon besucht haben. Dabei liegen freie Werkstätten, markengebundene Autohäuser und Werkstattketten demnach allerdings noch vor dem Reifenhandel bzw. Reifenservicebetrieben.

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