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kfz-betrieb, 06.08.2019

Die Stimmung im deutschen Kfz-Gewerbe kommt auch mit dem Start des zweiten Halbjahres nicht richtig in Schwung. Ein wesentlicher Grund: die sonst so stabilen Werkstattumsätze liegen teils deutlich unter dem Vorjahresniveau, wie die aktuelle Branchenindexbefragung der Redaktion »kfz-betrieb« und der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergab.
Etwa die Hälfte der Marken- und freien Servicebetriebe verzeichnete im Vergleich zum Vorjahresmonat zwar stabile Umsätze. 2018 gab allerdings fast jeder zweite Betrieb an, höhere Umsätze erwirtschaftet zu haben.

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Trends&Facts, 05.08.2019

Der Diesel schneidet bei den Themen Feinstaub und CO2 durchaus vorteilhaft ab, im innerstädtischen Straßenverkehr verursacht er aber bis zu 44 Prozent der NOx-Emissionen. Der natürliche Austausch im Bestand ist in den großen Städten voll im  Gange, zusätzliche Maßnahmen wie z.B. Nachrüstungen oder kommunale Maßnahmen zur Luftverbesserung können dabei als zusätzlicher Katalysator wirken. So lautet ein Fazit aus der Studie „Abgasatlas Deutschland“, die die BBE Automotive GmbH (Köln) jüngst herausgegeben hat. Die BBE hat dafür die Fahrzeugbestandszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes zum 01.01.2019 mit den Daten des Vorjahres verglichen und zieht daraus folgende, für Kfz-Servicebetriebe interessante Schlüsse:

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cio.de, 24.07.2019

Werksrestaurierung heißt das Konzept, das viele Autobauer im Angebot haben, um sich ein gutes Stück vom Oldtimermarkt zu sichern. Auf rund 10 Milliarden Euro hatte eine Studie der Unternehmensberatung BBE Automotive 2018 das deutsche Marktvolumen für Oldtimer ab 30 Jahren und in der Freizeit genutzten Youngtimer ab 20 Jahren beziffert. Darunter fällt der Verkauf der Liebhaberautos, aber auch etwa der Handel mit Ersatzteilen und Aufrüstungen.

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presseportal.de, 18.07.2019

Die aktuelle Trend-Tacho-Umfrage der KÜS und des Fachmagazins kfz-betrieb beschäftigt sich unter anderem mit Fahrassistenzsystemen. Das Resultat bestätigt den Autofahrerinnen und Autofahrern zunächst einmal eine, wenn auch abnehmende, so doch immer noch vorhandene Skepsis gegenüber den elektronischen Helfern.
Der überwiegende Teil der Befragten sieht sie als eher unwichtig an. Aber, so die Umfrage, rund 80 % erkennen darin schon einen Nutzen für die Steigerung von Komfort und Fahrsicherheit. Der Notbremsassistent punktet mit 36 % Zustimmung auf Platz eins, gefolgt von Einparksensoren (34 %) und Spurwinkel-/Toter-Winkel-Assistent (34 %). Weniger Anklang findet die Verkehrsschilderkennung mit 16 %, das Alkohol-Testsystem mit 11 % und die App zur Parkplatzsuche mit 9 %.

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