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finanznachrichten.de, 27.03.2020

Losheim am See (ots) - Immer zu Beginn eines neuen Jahres will der Trend-Tacho, eine gemeinsame Umfrage des Fachmagazins kfz-betrieb und der Sachverständigenorganisation KÜS, von den Autofahrern etwas über ihre Kaufabsichten erfahren. Im Fokus stehen die Fahrzeuge mit alternativem Antrieb.
Hybrid ist ein Thema. 63 % können sich vorstellen, ein solches Fahrzeug zu kaufen, 53 % ein Wasserstoffmobil und 37 % ein batteriegetriebenes Auto. Bei Letzteren sollten es für 41 % der Befragten mindestens 500 Kilometer Reichweite sein um die Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. Eher ignoriert wird die Erhöhung der staatlichen Kaufprämie. 73 % sagen, sie hat keinen Einfluss auf den Autokauf.

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bikeundbusinesa.de, 23.3.2020

Unter dem Motto #BikeFutureMachenWirWasDraus veranstaltet »bike und business« am kommenden Donnerstag ein Live-Webinar für Motorradhändler und Werkstätten. RA Marcus Büttner (BIV) und Martin Berning (BBE Automotive) beantworten die drängendsten Fragen. Am Donnerstag geht das erste "bike und business"-Live-Webinar auf Sendung. Seien Sie dabei.
Corona – dieses Wort bestimmt derzeit unser aller Leben. Um die Virus-Pandemie einzudämmen, werden die Einschränkungen der individuellen Freiheit von Tag zu Tag größer. Die Motorradbranche, die von der Liebe ihrer Kunden zur individuellen Freiheit auf zwei Rädern lebt, bekommt das ganz besonders drastisch zu spüren.

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bike und business.de, 16.03.2020

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt in Atem, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland wird heruntergefahren, der Staat verordnet einen radikalen Stillstand, die ökonomischen Folgen sind unabsehbar. Was bedeutet das alles für die Motorradbranche? Die Verunsicherung allerorten ist riesengroß. In Italien müssen Motorradhändler ihre Läden schon länger geschlossen halten, dürfen jedoch Reparaturen durchführen. Der Verkauf von Fahrzeugen aus dem für den Publikumsverkehr geöffneten Showroom heraus ist verboten, Reparatur und Unterhalt der Fahrzeuge darf aber gewährleistet werden. Händlern, welche sich nicht daran halten, kann der Laden für fünf bis 30 Tage zwangsweise geschlossen werden. Ab Mittwoch gelten solche und ähnlich krasse Maßnahmen auch im gesamten Bundesgebiet: Der Einzelhandel muss bis auf die Geschäfte für den täglichen Bedarf schließen, kein Verkauf also im geöffneten Showroom (nur über individualisierte Einzeltermine, so lange noch uneingeschränkte Mobilitätsfreiheit herrscht), aber in der Werkstatt darf repariert werden.

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kfz-betrieb.vogel.de, 26.02.2020

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Im vergangenen Jahr haben sie, um ihre Fahrzeuge in Schuss zu halten, rund 24 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind drei Prozent mehr als noch im Vorjahr, wie die aktuelle Studie „Servicepotenziale – Wartung und Reparatur von Pkw und LCV“ des Marktforschungsinstituts BBE-Automotive verrät. Mit den Ausgaben verbunden waren 58 Millionen Werkstattbesuche, die sich auf über 45.000 Werkstätten verteilten.
Zu den Ausgaben für regelmäßige Wartungsarbeiten und Verschleißreparaturen kamen noch solche für Reifen, Felgen und den Reifenservice (umrüsten, wuchten, einlagern) von über 8 Milliarden Euro hinzu. Laut BBE gaben Verbraucher 2019 für Reparaturen und Reifen damit in etwa halb so viel aus wie für Kraftstoff. Die Studienautoren legten für diese Annahme eine durchschnittliche Fahrleistung von rund 13.000 Kilometern zugrunde.

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