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gummibereifung.de, 23.10.2017

Die voranschreitende Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft ist eines der großen Themen quer durch alle Wirtschaftszweige und Branchen. Doch trotz aller Potenziale, die digital gesteuerte Prozessabläufe den Unternehmen bieten können: „Gerade in dienstleistungsorientierten Branchen wie unserer wird der Mensch auf absehbare Zeit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bleiben“, so BRV Geschäftsführer Yorick M. Lowin.
Der BRV hat das Ergebnis der „Lohn- und Gehaltsstrukturanalyse im deutschen Reifenfachhandel 2017“ veröffentlicht. Die vom BRV in Zusammenarbeit mit der BBE Automotive erarbeitete Analyse soll den BRV-Mitgliedern einen Branchenüberblick über das Vergütungssystem mit allen Gehältern inklusive der verschiedenen Gehaltsbestandteile geben. Die Studie greift unter anderem folgende Fragestellungen auf: Was verdienen die Fachkräfte im Verkauf und Service? Gibt es regionale Unterschiede? Welche variablen Entlohnungssysteme sind im Reifenfachhandel am häufigsten im Einsatz? Wie gehen Branchenkollegen mit dem Thema Entlohnung um?

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kfz-betrieb, 20.10.2017

Jeder zweite Autofahrer lässt Wartungen und Reparaturen von freien Werkstätten durchführen. Dagegen fahren 40 Prozent der Fahrzeughalter zum Service in eine Vertragswerkstatt. Bei ihrem Werkstattbesuch haben knapp zwei Drittel der Autofahrer "keine konkreten Vorstellungen", ob ihr Kfz-Betrieb bei der Reparatur die Originalteile der Fahrzeughersteller oder identische Teile der markenunabhängigen Lieferanten einbauen soll.

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autopresse.de, 20.10.2017

Wertarbeit in der Werkstatt spielt für deutsche Autofahrer eine große Rolle. Das gilt vor allem für Besitzer neuerer Fahrzeuge. 67 Prozent von ihnen bringen ihren Wagen in den ersten drei Jahren in die Vertragswerkstatt. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Institut BBE Automotive jetzt im Auftrag der Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Sachverständiger (KÜS) durchgeführt hat.
Bei älteren Autos nimmt der Qualitätsanspruch allerdings ab: Sind die Autos zwischen vier und sieben Jahren alt, werden sie bereits zu 52 Prozent in freien Werkstätten gewartet. Fahrzeuge, die älter als acht Jahre sind, werden zu 15 Prozent selbst und zu 63 Prozent bei unabhängigen Schraubern repariert, Vertragswerkstätten werden nur noch von 21 Prozent angesteuert.

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finanzen.net, 20.10.2017

Der aktuelle KÜS Trend-Tacho beschäftigt sich mit der Einstellung der Autofahrer zu Autoservice, Ersatzteilqualität und Markenbedeutung. Die Deutschen wählen nicht die günstigsten Ersatzteile, sondern wollen Qualität, die sie insbesondere mit bekannten Marken verknüpfen.
Autofahrer lassen Wartungen und Reparaturen ihres Fahrzeugs zu 40 % in der Vertragswerkstatt und zu 51 % auf dem freien Markt erledigen. 9 % erledigen es selbst oder im Bekanntenkreis. Das Alter des Fahrzeugs spielt eine starke Rolle: Neufahrzeuge werden in den ersten 3 Jahren noch zu 67 % in der Vertragswerkstatt gewartet und repariert. Sind die Autos zwischen 4 und 7 Jahren alt, werden sie bereits zu 52 % am freien Markt gewartet. Fahrzeuge, die älter als 8 Jahre sind, werden zu 15 % selbst und zu 63 % am freien Markt repariert, die Vertragswerkstätten können nur noch 21 % locken.

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