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schaden.news, 14.09.2022

Gleichwohl in Frankfurt dieser Tage vor allem Innovationen und neue Antriebstechnologien im Fokus stehen, kommen auch Liebhaber und Reparaturwerkstätten von Young- und Oldtimern auf ihre Kosten – nämlich im Classic Car Areal in der Halle 12. Dort können sich Interessierte noch bis Samstag unter anderem am Gemeinschaftsstand (B11) des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Reparaturlackmarke Glasurit über die Zertifizierung zum „Oldtimer-Fachbetrieb“ und die Lackierung historischer Fahrzeuge informieren und einige restaurierte Fahrzeuge in Augenschein nehmen.

 

presseportal.de, 12.09.2022

Deutsche Autofahrer*innen haben großes Vertrauen in die Hauptuntersuchung (HU). Das belegt der aktuelle KÜS-Trend-Tacho: 97 % der Befragten sehen sie als wichtig an für die allgemeine Verkehrssicherheit, 96 % betonen insbesondere die Bedeutung der HU für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr. Überzeugt zeigen sich die meisten befragten Personen auch von der Entscheidung des Prüfingenieurs: 91 % vertrauen ihr. Und dass, obwohl jeder Fünfte zugibt, schon einmal mit seinem Fahrzeug eine Hauptuntersuchung nicht erfolgreich bestanden zu haben. 82 % der Befragten können die Entscheidung des Prüfers, dass ihr Fahrzeug durch die HU gefallen ist, nachvollziehen.

 

sazbike.de, 20.07.2022

Laut einer Befragung der Prüforganisation KÜS zusammen mit dem Fachmagazin Kfz-Betrieb, verliert das Auto angesichts der hohen Spritpreise an Beliebtheit. Stattdessen holt das Fahrrad auf. 
Nach attraktiven Mobilitätsalternativen befragt, nennen 58 Prozent der Teilnehmenden das Fahrrad als favorisiertes Verkehrsmittel. Etwas mehr als zehn Prozent der befragten Fahrerinnen und Fahrer planen eine solche Anschaffung innerhalb der nächsten zwölf Monate (konventionelles Fahrrad: zwölf Prozent, E-Bike/Pedelec: 13 Prozent). Ein Drittel der Interessierten gibt an, bei entsprechendem Angebot ein Fahrrad auch in einem Autohaus kaufen zu wollen.
 

auto.at, 19.07.2022

Noch in diesem Jahrzehnt könnten die Produktionskapazitäten für Batteriezellen in Europa auf bis zu 1,5 Terawattstunden (TWh) steigen.
Der mit knapp 400 Gigawattstunden (GWh) größte Anteil könnte aus neuen Produktionsstätten in Deutschland stammen, so das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Gemäß der Ankündigungen der in Europa aktiven Zellhersteller könnten bereits im Laufe des Jahres 2022 Produktionskapazitäten von bis zu 124 GWh erreicht werden. Bis 2025 werden sich diese voraussichtlich auf über 500 GWh vervierfachen, bis 2030 sogar auf bis zu 1,5 TWh verzehnfachen, heißt es.