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KÜS Bundesgeschäftsstelle, 20.05.2020

Die Reifen sind der einzige Kontakt des Autos zur Straße. Dieser gebetsmühlenhaft wiederholte Satz hat nach wie vor Gültigkeit. Wie aber gehen die Autofahrer mit dieser Erkenntnis um, wenn es um die "Beine" ihres Fahrzeuges geht? Der aktuelle Trend-Tacho hat hierzu genau nachgefragt.
Im Fokus stehen nach wie vor die Ganzjahresreifen. In der zweiten Aprilhälfte waren 31 % der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs. Als Gründe dafür geben 41 % die nicht nötige Einlagerung an, 40 % sehen den fehlenden Winter als Grund und 37 % wollen keine Umrüstkosten zahlen.
Auch in diesem Jahr steht wieder die Erkenntnis im Vordergrund, dass Reifen den privaten Endverbraucher nur wenig interessieren. Rund 72 % kümmern sich darum "nur so viel wie nötig". Sie wissen nicht, welche Reifen montiert sind.

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gummibereifung.de, 18.05.2020

Im Rahmen des Trend-Tachos hat die KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb Verbraucher von der BBE Automotive GmbH nach der Bedeutung von Reifen befragen lassen. Die präsentierten Ergebnisse sind teils wenig überraschend. So beispielsweise, dass Reifen den Endverbraucher generell wenig interessieren.
Laut KÜS stehen Ganzjahresreifen im Fokus. So seien in der zweiten Aprilhälfte rund 31 Prozent der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs gewesen - für Branchenexperten ein verdächtig hoher Anteil. Dadurch zu erklären, dass lediglich private Nutzer befragt wurden? Die im Trend-Tacho vorgelegten Gründe sind jedenfalls die für Saisonalkönner nötige Einlagerung (41 Prozent), der "fehlende Winter" (40 Prozent) und die Umrüstkosten (37 Prozent).

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kfz-betrieb.vogel.de, 15.05.2020

Die Grenzen zwischen dem Reifenfachhandel und dem Kfz-Gewerbe verwischen zunehmend. So schließen sich beispielsweise immer häufiger freie Werkstätten einer Reifenhandelskette an. Ein solcher Schritt will aber gut überlegt sein.
Auf den ersten Blick ist das Reifengeschäft für das Kfz-Gewerbe nicht besonders attraktiv: Viele Unternehmer beklagen sich über niedrige Teilemargen und über einen harten Preiskampf bei den Montagedienstleistungen. Im Branchenindex, einer Umfrage von »kfz-betrieb« und BBE Automotive, gaben 30 Prozent der Markenhändler und sogar 55 Prozent der freien Werkstätten zu Protokoll: „Die Marge ist unattraktiv, wir machen es nur zu Kundenbindung.“

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.05.2020

Die Ausgangsbeschränkungen und Schließungen vieler Geschäfte haben das gesellschaftliche wie wirtschaftliche Leben in Deutschland über mehrere Wochen weitestgehend lahmgelegt. Das hat auch Autohäuser und Werkstätten schwer getroffen. Die Stimmung in der Kfz-Branche erreichte zuletzt den tiefsten Punkt seit einer Dekade. Unter den Vertragspartnern sackte der Wert dabei von 97 auf 75 Punkte ab, bei den freien Betrieben von 96 auf 76 Punkte. Das hat die Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben.
Während des Befragungszeitraums zum Monatsanfang lagen die mittlerweile eingetretenen Lockerungen noch in weiter Ferne. Entsprechend düster waren die Prognosen der Vertragspartner und freien Werkstätten.

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