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volksfreund.de, 16.10.2020

2020 war und ist für Liebhaber von Old- und Youngtimern bis dato ein eher bescheidenes Jahr. Neben der Liebe zu altem Blech und knatternden Motoren gehört vor allem die Begegnung mit Gleichgesinnten zu den stärksten Bedürfnissen im Umgang und in Bezug auf dieses Genre. Abgesehen von ganz wenigen Veranstaltungen zu Beginn des Jahres wie zum Beispiel der „InterClassics“ in Maastricht im Januar, der „Bremen Classic Motorshow“ Anfang Februar in Bremen und dem „Auto Jumble“ Anfang März in Luxemburg fielen alle weiteren Veranstaltungen rund um das Thema Oldtimer der Corona-Pandemie zum Opfer.

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trends&facts, 9.10.2020

Am 23.09.2020 fand im Congress Center der Koelnmesse die diesjährige BRV-Mitgliederversammlung statt. Im Vergleich zu den sonstigen Jahrestreffen war diesmal einiges anders: Nicht nur, dass der Termin coronabedingt von Juni auf September verschoben wurde. Infektionsschutzauflagen stellten ungeahnte Herausforderungen an die Organisation und beeinflussten auch das Procedere, z. B. für die Teilnehmerregistrierung und die anstehende Vorstandswahl.

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trends&facts, 9.10.2020

Mitte Juli wurden die Ergebnisse des BRV-Branchenbarometers für das 3. Quartal 2020 (Q3/2020) vorgelegt. Es dient als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung unserer Branche und wird regelmäßig einmal pro Quartal durch den BRV erhoben und von der BBE Automotive GmbH berechnet.
Nachdem nach gut drei Monaten der weltweiten wirtschaftlichen und sozialen Ausnahmesituation immer weitere Lockerungen beschlossen wurden, stieg der Indexwert des BRV-Branchenbarometers im dritten Quartal 2020 von 93 im Vorquartal leicht auf 96. Die Lage des Reifenfachhandels wurde von 42 Prozent (Q2/2020: 50 Prozent) der Befragten als gut bzw. sehr gut bewertet. 11 Prozent bewerteten die aktuelle Lage der Branche im Berichtsquartal als schlecht bzw. sehr schlecht (Q2/2019: 9 Prozent). Die aktuelle Lage des eigenen Betriebes wurde weiterhin positiver bewertet, wie im Vorquartal sahen insgesamt 56 Prozent diese als gut bzw. sehr gut an.

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trends&facts, 9.10.2020

Die im August vorgelegte Auswertung des BRV-Betriebsvergleichs für den Zeitraum Januar bis Mai 2020 zeigt die Spuren der Corona-Pandemie. Roherträge und Renditen der Unternehmen sind unter Druck geraten, der Reifenabsatz insgesamt sank über alle Segmente, wobei die runderneuerten Lkw-Reifen nur einen minimalen Rückgang verzeichneten.
Im Einzelnen: Reifenverkauf: Die Zahl der verkauften Pkw-Sommerreifen sank im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent. Der Absatz von Pkw-Winterreifen sank ebenfalls im Betrachtungszeitraum um 19,1 Prozent. Lkw-Neureifen verzeichnen einen Rückgang von 3,0 Prozent. Die runderneuerten Lkw-Reifen lagen mit einem minimalen Rückgang von 0,6 Prozent fast auf Vorjahresniveau.

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.10.2020

Erstmals seit den Corona-bedingten Ausgangsbeschränkungen hat sich die Stimmung unter den Vertragspartnern und freien Werkstätten wieder verschlechtert. Der Grund: Bei vielen Betrieben lief es in allen Geschäftsbereichen zuletzt wieder schlechter. Und daran soll sich auch im nächsten Monat nichts ändern.
Die Kfz-Branche hat sich offenbar mit der wirtschaftlich schwierigen Phase abgefunden und zeigt erste Anzeichen der Resignation. Das legen die aktuellen Werte des Stimmungsbarometers der Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) nahe, die im vergangenen Befragungszeitraum erstmals seit den harten Corona-Maßnahmen im April leicht rückläufig waren.

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kfz-betrieb-vogel.de, 02.10.2020

Die Beratungsgesellschaft BBE führt gemeinsam mit den Partner ZDK, VDA oder Bosch aktuell eine große Klassik-Umfrage durch. Wer noch bis zum 7. Oktober mitmacht, kann unter anderem einen Startplatz bei der Bosch Boxberg Klassik 2021 gewinnen.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ruft Fachbetriebe für Oldtimer zu einer Teilnahme an der „Classic Studie 2020“ auf. Bei der Online-Umfrage, die noch bis zum 7.Oktober läuft, dreht es sich um das Geschäft mit historischen Fahrzeugen. Neben den aktuellen Marktzahlen steht diesmal die große Werkstatt- und Handelsbefragung im Mittelpunkt. Die Umfrage wird von der Beratungsgesellschaft BBE Automotive GmbH in Köln durchgeführt.

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.09.2020

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ruft Fachbetriebe für Oldtimer zu einer Teilnahme an der „Classic Studie 2020“ auf. Bei der Online-Umfrage, die noch bis Ende September 2020 läuft, dreht es sich um das Geschäft mit historischen Fahrzeugen. Neben den aktuellen Marktzahlen steht diesmal die große Werkstatt- und Handelsbefragung im Mittelpunkt. Die Umfrage wird von der Beratungsgesellschaft BBE Automotive GmbH in Köln durchgeführt.
Ziele der Studie sind die Standortbestimmung der Branche sowie das Aufzeigen wirtschaftlicher Potenziale und eventueller Probleme. Die Ergebnisse der Online-Befragung sollen bis zum Ende dieses Jahres vorliegen. Unter den Teilnehmern werden ein Startplatz bei der Bosch Boxberg Klassik 2021 und viele weitere Preise der Studienpartner verlost. Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar der Studienergebnisse. Der ZDK zählt neben weiteren Verbänden und Unternehmen zu den Studienpartnern.

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kfz-betrieb.vogel.de, 31.08.2020

Der Neu- und Gebrauchtwagenhandel hat vielen Vertragspartnern eine unerwartete Verschnaufpause beschert. Wie die aktuelle Branchenindexbefragung zeigt, übertraf die Entwicklung die Erwartungen teils deutlich. Es bestehen aber Zweifel daran, ob es so weitergeht.
Die Situation vieler Autohändler hat sich im Vergleich zum Vormonat deutlich verbessert. 15 bzw. 30 Prozent der Vertragspartner konnten sich im Neuwagengeschäft wieder über höhere bzw. gleichbleibende Umsätze auf Vorjahresniveau freuen. Das hat die aktuelle Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben.

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reifenpresse.de, 17.08.2020

Für ihren neuesten sogenannten Trend-Tacho haben sich die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) und die Zeitschrift Kfz-Betrieb mit Unterstützung der BBE Automotive GmbH dem Thema Ersatzteil-/Werkstattwahl gewidmet. Die Ergebnisse einer entsprechenden Befragung von insgesamt 1.000 Personen, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind, zeigen demnach, dass freie Werkstätten in der Gunst der Autofahrer nunmehr vor den Vertragswerkstätten liegen. „Wartungen und Reparaturen lassen 40 Prozent (2017: 38 Prozent) bei den Freien erledigen, bei den Vertragswerkstätten sind es 38 Prozent (2017: 40 Prozent). Leicht nachgelassen hat die Anzahl der Pkw-Fahrer, die selbst oder im Bekanntenkreis reparieren lassen. Von zehn Prozent 2015 über neun Prozent 2017 liegt der aktuelle Wert bei acht Prozent“, so die KÜS.

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KÜS-Bundesgeschäftsstelle, 14.08.2020

Bei Reparatur und Wartung lassen 62 % der Pkw-Fahrer grundsätzlich nur Original-Ersatzteile einbauen. Ebenfalls 62 % geben an, besonders auf bekannte Marken zu achten. 82 % lehnen es ab, aufgrund eines günstigeren Preises auf Qualität zu verzichten. Immer für das billigste Produkt entscheiden sich nur 5 %. Als Zeichen für eine gute Qualität der Ersatzteile werten die Befragten die Werkstattempfehlung mit 89 % am stärksten, es folgen mit 85 % Original-Herstellerteile, bekannte Markennamen (82 %) und Produkte "Made in Germany" (76 %). Der Preis (32 %) und die Markenbekanntheit aus der Werbung (30 %) sind hingegen die am geringsten bewerteten Qualitätskriterien.

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zwischengas.com, 28.07.2020

Zum 1. Januar 2020 waren in Deutschland erstmals insgesamt mehr als 500.000 Pkw mit H-Kennzeichen gemeldet. Gegenüber 1. Januar 2019 stieg der Bestand von 474.516 auf 525.968 Pkw mit H-Kennzeichen. Das entspricht einem Zuwachs von 11 Prozent. Insgesamt stieg der Bestand aller historischen Fahrzeuge, also inklusive Motorrädern und Nutzfahrzeugen, um 11 Prozent auf 595.046 Einheiten. Das ergab eine aktuelle Auswertung des Oldtimer-Bestandes in Deutschland durch den Verband der Automobilindustrie (VDA) und BBE Automotive GmbH auf Grundlage von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA).

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Trends & Facts, 27.7.2020

Beim „Trend-Tacho“ (siehe Infobox) stand im Frühjahr wieder einmal die Fahrzeugbereifung im Mittelpunkt der Umfrage. Hier die im Mai vorgelegten Befragungsergebnisse: Im Fokus stehen nach wie vor die Ganzjahresreifen. In der zweiten Aprilhälfte waren 31 Prozent der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs. Als Gründe dafür geben 41 Prozent die nicht nötige Einlagerung an, 40 Prozent sehen den fehlenden Winter als Grund und 37 Prozent wollen keine Umrüstkosten zahlen. Auch in diesem Jahr steht wieder die Erkenntnis im Vordergrund, dass Reifen den privaten Endverbraucher nur wenig interessieren. Rund 72 Prozent kümmern sich darum „nur so viel wie nötig“. Sie wissen nicht, welche Reifen montiert sind. Bei 65 Prozent der Befragten waren zum Zeitpunkt der Umfrage Premium-Reifen montiert, es folgen Qualitätsprodukte mit 30 Prozent, das Budget entschied bei 5 Prozent. Gekauft wurde bevorzugt im Reifenhandel und der freien Werkstatt, das gaben jeweils 18 Prozent der  Befragten an. Im Autohaus der eigenen Marke kauften 15 Prozent. Von den Autofahrern, die ihre Reifen im Internet gekauft haben (10 Prozent), suchen 88 Prozent selbst aus und bestellen.

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Trends & Facts, 27.7.2020

Die Umfrage zum BRV-Branchenbarometer für das 2. Quartal 2020 zeigt, angesichts der weltweiten wirtschaftlichen und sozialen Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie, einigermaßen ermutigende Ergebnisse für die Reifenservicebranche. Zwar sank gemäß der Anfang Mai vorgelegten Auswertung der im Vorquartal ermittelte Indexwert von 104 auf 93 in Quartal 2. Die aktuelle Lage des Reifenfachhandels wurde jedoch von 50 Prozent (Q1/2020: 49 Prozent) der Umfrageteilnehmer als gut bzw. sehr gut bewertet. Mit 9 Prozent stuften kaum mehr Branchenteilnehmer die aktuelle Lage der Branche als schlecht bzw. sehr schlecht ein als im Vergleichsquartal des Vorjahres (Q1/2019: 8 Prozent). Die aktuelle Lage des eigenen Betriebes wird im
2. Quartal 2020 weiterhin positiver bewertet als der Branchenschnitt, insgesamt 56 Prozent (Q1/2020: 66 Prozent) sehen diese als gut bzw. sehr gut an.

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motor1.com, 24.7.2020

Derzeit befindet sich der Neuwagen-Absatz in der Krise. Ganz anders sieht das Bild bei alten Autos aus. Oldtimer, also alle Pkw über 30 Jahre mit H-Kennzeichen, erfreuen sich steigender Beliebtheit. Der Trend zum Altblech setzt sich fort, auch weil immer neue interessante Modelle von einst in Richtung H-Kennzeichen nachrücken.
Zum 1. Januar 2020 waren in Deutschland erstmals insgesamt mehr als 500.000 Pkw mit H-Kennzeichen gemeldet. Gegenüber 1. Januar 2019 stieg der Bestand von 474.516 auf 525.968 Pkw mit H-Kennzeichen. Das entspricht einem Zuwachs von 11 Prozent.

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kfz-betrirb.vogel.de, 24.07.2020

Zum 1. Januar 2020 waren in Deutschland erstmals mehr als 500.000 Pkws mit H-Kennzeichen gemeldet – genauer gesagt sind es 525.968. Ein Jahr zuvor waren es noch 474.516. Das entspricht einem Zuwachs von elf Prozent, wie eine aktuelle Auswertung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) und der Beratungsgesellschaft BBE Automotive GmbH auf Grundlage von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ergab. Insgesamt stieg der Bestand aller historischen Fahrzeuge, also inklusive Motorrädern und Nutzfahrzeugen, um elf Prozent auf 595.046 Einheiten.

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Frankfurter Rundschau, 23.7.2020

Ein Oldtimer muss mindestens 30 Jahre auf dem Buckel haben. Weil es immer mehr Autos gibt, wächst auch die Zahl der Oldtimer Jahr für Jahr.
Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Oldtimer mit H-Kennzeichen hat erstmals die Marke von einer halben Million überschritten. Zum 1. Januar 2020 waren 525.968 solcher Pkw gemeldet, die mindestens 30 Jahre alt sind, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin mitteilte.

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auto-mediemportal.net, 23.07.2020

Die Zulassungszahlen von Pkw mit H-Kennzeichen sind in diesem Jahr erstmals über eine halbe Million gestiegen. Das geht aus einer Auswertung des VDA und BBE Automotive auf Grundlage von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor. Zum 1. Januar verzeichnete das KBA 525.968 Pkw mit Oldtimer-Zulassung. Im Vorjahr waren es noch 474.516 Pkw. Fahrzeuge mit H-Kennzeichen insgesamt, also auch Motorräder und Nutzfahrzeuge, stiegen ebenfalls um elf Prozent auf 595.046 Einheiten.
VDA-Präsidentin Hildegard Müller betonte, der Verband werde sich weiter „mit Nachdruck dafür einsetzten, dass Oldtimer ohne Einschränkung auf öffentlichen Straßen unterwegs sein dürfen". Am Pkw-Gesamtbestand beträgt ihr Anteil rund ein Prozent und sie weisen meist eine geringe Jahreslaufleistung auf.

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.07.2020

Auch im Juni erholen sich die Indexwerte des Stimmungsbarometers der Kfz-Branche weiter. Der Wert liegt mit 93 Punkten bei freien Servicebetrieben und 88 Punkten bei Vertragspartnern zwar noch unter der 100-Punkte-Marke, die für eine neutrale Stimmung steht, nähert sich dieser aber wieder an. Das hat die Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben.
So vergaben die freien Werkstätten nach dem Schulnotensystem für ihre eigene wirtschaftliche Situation eine 2,4 (Mai: 2,6) und die Markenbetriebe eine 2,9 (Mai: 2,9). Trotz der insgesamt positiven Tendenz kann von Normalität noch keine Rede sein.

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reifenpresse.de, 02.07.2020

Am 23. September findet die Mitgliederversammlung des BRV im Congress-Centrum in Köln statt. Unter dem Motto „Vorfahrt für die Zukunft – Potenziale erschließen durch Kundenzentrierung“ wird der Themenschwerpunkt kundenzentriertes Denken sein. Denn die Bedürfnisse der Kunden müssen in der jetzigen Zeit im Mittelpunkt stehen. Welche Tools/Produkte gibt es? Was kann man bei der Kundenbindung jetzt und in Zukunft anders machen? Das bloße Anbieten von Produkten und Services genügt nicht mehr, um Kunden von heute zu gewinnen.
Gerd Heinemann von BBE Automotive über das Thema: Raus aus der Krise, auf in die Zukunft – praxisnahe Soforthilfe für den Reifenfachhandel“ referieren.

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topagrar.com, 26.06.2020

Die Akzeptanz gegenüber alternativ angetriebenen Fahrzeugen steigt. Dennoch lehnen viele Verbraucher ein E-Auto ab: Zu teuer, zu wenig Reichweite, zu wenig Ladestationen. Dies ist eines der Resultate des KÜS Trend-Tacho. Die Erhebung hat das Kölner Institut BBE Automotive im Auftrag der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) durchgeführt. Hierfür wurden 1000 Autobesitzer telefonisch bzw. online befragt.

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finanznachrichten.de, 25.06.2020

Die Akzeptanz gegenüber alternativ angetriebenen Fahrzeugen steigt. Dies ist eines der Resultate des KÜS Trend-Tacho. Die Erhebung wird durchgeführt vom renommierten Kölner Institut BBE Automotive GmbH.
Mit dem Argument der Umweltfreundlichkeit punkten Hybridfahrzeuge bei den Autofahrern. Dieses Image sehen 63 % der Befragten bei diesen Autos als gegeben, bei Elektromobilen sind es 56 %. Das Prädikat "Technologie-Vorreiter" würden 60 % für die Hybridautos vergeben, bei den batteriebetriebenen Fahrzeugen wären es 54 %.

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Auto-Medienportal.net, 18.06.2020

Das Auto bleibt das Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Deutschland. Das bestätigt die Umfrage der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) aus dem Mai 2020. Stattliche 96 Prozent der Befragten halten es für wichtig, ein eigenes Auto zu besitzen. Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin „kfz-betrieb“ vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt.
63 Prozent können sich vorstellen, ein Hybrid-Fahrzeug zu kaufen, 53 Prozent ein Wasserstoffmobil und 37 Prozent ein batteriegetriebenes Auto. Bei Letzteren sollten es für 41 Prozent der Befragten mindestens 500 Kilometer Reichweite sein, um ihre Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. 73 Prozent sagen, die Erhöhung der staatlichen Kaufprämie habe keinen Einfluss auf den Autokauf. Knackpunkt ist auch in diesem Jahr die fehlende Infrastruktur für die alternativen Antriebsarten.

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KÜS Bundesgeschäftsstelle, 18.6.2020

Auch in der Corona-Pandemie bleibt das Auto das Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Deutschland. Das bestätigt die Umfrage des KÜS Trend-Tacho aus dem Mai 2020. Stattliche 96 % der Befragten halten es für wichtig, ein eigenes Auto zu besitzen. Die positive Einstellung zum Auto wird mit Sicherheit gestützt durch die Feststellung des KÜS Trend-Tachos, dass 92 % das Autobahnnetz in Deutschland aktuell für gut bis sehr gut ausgebaut ansehen. Es macht also Spaß, mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein.

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kfz-betrieb-vogel.de, 12.06.2020

Die Talsohle scheint vorerst durchschritten: Nach dem Absturz der Indexwerte im vergangenen Befragungszeitraum hat sich die Stimmung drastisch verbessert. Sie war in der Kfz-Branche im April mit 75 beziehungsweise 76 Punkten auf den niedrigsten Wert seit der Wirtschaftskrise 2008/2009 gefallen. Mit den jetzt zusehends gelockerten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie steigt der Indexwert bei den Markenpartnern auf 86 Punkte und bei den freien Werkstätten sogar auf 90 Punkte. Das hat die Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben.

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bikeundbusiness.de, 12.6.2020

Die wichtigsten Ergebnisse und Ratschläge aus den beiden Webinaren von BBE Automotive und »bike und business« vom 5. und 8. Juni zum Thema Mehrwertsteuersenkung und die Folgen für Motorradhändler.
Am 3. Juni wurde verkündet, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuer befristet vom 1.7. bis 31.12.2020 von 19 auf 16 Prozent senken wird, um die Konjunktur anzukurbeln. Noch ist das nicht durch Bundestag und Bundesrat gegangen, aber es sind sich in großer Mehrheit alle einig.

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aftermarket-trends.de, 10.06.2020

Ohne Marktforschung fällt der Blick in die Zukunft schwer. Ein Spezialist in dieser Disziplin im Automobilgeschäft ist Gerd Heinemann. Mit der BBE Automotive betreut er viele Kunden aus der Branche. Wir haben mit ihm geplaudert.

amt: Wenn Sie nochmal Ihre berufliche Karriere starten würden, wäre das wieder im Automotivsektor?
Gerd Heinmann: Auf jeden Fall, Autos waren schon als Kind meine größte Leidenschaft. Mein BWL-Studium im Fachbereich Handel war noch breit ausgelegt, in klassischen Branchen wie Textil oder Lebensmittel hätte ich mich aber wahrscheinlich nicht wohlgefühlt. Da fehlte die emotionale Verbundenheit.
amt: Was mögen Sie besonders an dieser Branche?
Gerd Heinemann: Die Branche ist vielfältig und umfasst neben ganzen Autos, LKWs oder Motorrädern auch viele Teile- und Zubehörkomponenten. Viele Dinge sind anders als in anderen Branchen auch zu quantifizieren, da wir den Bestand an Fahrzeugen im Detail kennen. Heute ist die Branche auch im Kontext zur Mobilität allgemein zu sehen. Da kommen spannende Themen der Zukunft auf uns zu.

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reifenpresse.de, 05.06.2020

Wie gewohnt will der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) auch in diesem Jahr wieder den aktuellen Stand in Sachen der Frühjahrsreifenwechselsaison zum Stand Ende Mai erfassen. Wie sich das Reifenersatzgeschäft sowie der Autoservice in den ersten fünf, stark durch die Corona-Pandemie stark geprägten Monate betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll einmal mehr mit der sogenannten Betriebsvergleichsauswertung für den Zeitraum Januar bis Mai ermittelt werden. Daher ruft die Branchenvertretung seine Mitgliedsbetriebe zu einer möglichst regen Teilnahme daran auf. Denn dank dessen sei es in den zurückliegenden Jahren – sagt BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin – „mehr und mehr gelungen, repräsentative und aussagekräftige betriebswirtschaftliche Zahlen für unsere Branche zu ermitteln“. Insofern werden Interessierte gebeten, die entsprechenden Unterlagen bis spätestens 3. Juli an die Mail-Adresse This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. zu senden. Zumal BBE Automotive auch diesmal wieder als Partner rund um den Betriebsvergleich mit im Boot ist. Daher stehen für etwaige Rückfragen dazu bei BBE auch Martin Berning (Telefon: 0163/266 3415) oder Stephan Jackowski (Telefon: 0221/93655271) als Ansprechpartner zur Verfügung.

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bikeundbusiness.de, 05.06.2020

Am Mittwoch Abend wurde verkündet, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuer befristet vom 1.7. bis 31.12. 2020 von 19 auf 16 Prozent senken wird, um die Konjunktur anzukurbeln. Noch ist diese weitreichende Entscheidung nicht  durchgewunken im Bundestag und Bundesrat, aber es sind sich in der Legislative in großer Mehrheit alle einig. Die Folgen der Mehrwertsteuersenkung betreffen das Geschäft der Motorradhändler von der ersten Sekunde ihrer Verkündung an. „Ein Effekt wird sein, dass viele informierte Kunden Fahrzeugkäufe in den Juli verschieben wollen und der Juni-Umsatz und -Ertrag leidet, wenn man nicht reagiert“, sagt Martin Berning von der BBE Automotive.

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KÜS Bundesgeschäftsstelle, 20.05.2020

Die Reifen sind der einzige Kontakt des Autos zur Straße. Dieser gebetsmühlenhaft wiederholte Satz hat nach wie vor Gültigkeit. Wie aber gehen die Autofahrer mit dieser Erkenntnis um, wenn es um die "Beine" ihres Fahrzeuges geht? Der aktuelle Trend-Tacho hat hierzu genau nachgefragt.
Im Fokus stehen nach wie vor die Ganzjahresreifen. In der zweiten Aprilhälfte waren 31 % der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs. Als Gründe dafür geben 41 % die nicht nötige Einlagerung an, 40 % sehen den fehlenden Winter als Grund und 37 % wollen keine Umrüstkosten zahlen.
Auch in diesem Jahr steht wieder die Erkenntnis im Vordergrund, dass Reifen den privaten Endverbraucher nur wenig interessieren. Rund 72 % kümmern sich darum "nur so viel wie nötig". Sie wissen nicht, welche Reifen montiert sind.

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gummibereifung.de, 18.05.2020

Im Rahmen des Trend-Tachos hat die KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb Verbraucher von der BBE Automotive GmbH nach der Bedeutung von Reifen befragen lassen. Die präsentierten Ergebnisse sind teils wenig überraschend. So beispielsweise, dass Reifen den Endverbraucher generell wenig interessieren.
Laut KÜS stehen Ganzjahresreifen im Fokus. So seien in der zweiten Aprilhälfte rund 31 Prozent der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs gewesen - für Branchenexperten ein verdächtig hoher Anteil. Dadurch zu erklären, dass lediglich private Nutzer befragt wurden? Die im Trend-Tacho vorgelegten Gründe sind jedenfalls die für Saisonalkönner nötige Einlagerung (41 Prozent), der "fehlende Winter" (40 Prozent) und die Umrüstkosten (37 Prozent).

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kfz-betrieb.vogel.de, 15.05.2020

Die Grenzen zwischen dem Reifenfachhandel und dem Kfz-Gewerbe verwischen zunehmend. So schließen sich beispielsweise immer häufiger freie Werkstätten einer Reifenhandelskette an. Ein solcher Schritt will aber gut überlegt sein.
Auf den ersten Blick ist das Reifengeschäft für das Kfz-Gewerbe nicht besonders attraktiv: Viele Unternehmer beklagen sich über niedrige Teilemargen und über einen harten Preiskampf bei den Montagedienstleistungen. Im Branchenindex, einer Umfrage von »kfz-betrieb« und BBE Automotive, gaben 30 Prozent der Markenhändler und sogar 55 Prozent der freien Werkstätten zu Protokoll: „Die Marge ist unattraktiv, wir machen es nur zu Kundenbindung.“

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.05.2020

Die Ausgangsbeschränkungen und Schließungen vieler Geschäfte haben das gesellschaftliche wie wirtschaftliche Leben in Deutschland über mehrere Wochen weitestgehend lahmgelegt. Das hat auch Autohäuser und Werkstätten schwer getroffen. Die Stimmung in der Kfz-Branche erreichte zuletzt den tiefsten Punkt seit einer Dekade. Unter den Vertragspartnern sackte der Wert dabei von 97 auf 75 Punkte ab, bei den freien Betrieben von 96 auf 76 Punkte. Das hat die Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben.
Während des Befragungszeitraums zum Monatsanfang lagen die mittlerweile eingetretenen Lockerungen noch in weiter Ferne. Entsprechend düster waren die Prognosen der Vertragspartner und freien Werkstätten.

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kfz-betrieb.vogel.de, 07.05.2020

Der Reifenmarkt schleppt sich schon seit Jahren auf niedrigem Niveau dahin – doch diese Stagnation könnte der Branche in naher Zukunft gar als die „gute alte Zeit“ erscheinen. Bereits 2019, das letzte Reifenjahr vor Corona, brachte einen Rückgang von 4,1 Prozent im Vergleich zum Mengenabsatz im Vorjahr. Nun könnte der Absatz noch viel tiefer fallen.
Der Wirtschaftsverband der Kautschukindustrie veröffentlichte Ende April eine erste Prognose für den Reifenmarkt 2020 unter den Bedingungen der Corona-Krise. Und es sieht nicht gut aus für die europäischen Reifenhersteller: Sowohl im Erstausrüstungsgeschäft als auch auf dem Ersatzmarkt drohen ihnen 2020 zweistellige Rückgänge.

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TrendsFacts, 22.04.2020

Der Betriebsvergleich 2019 für den Reifenfachhandel wurde Anfang März von der BBE Automotive im Auftrag des BRV fertiggestellt.
Zusammengefasst lässt sich Folgendes feststellen:
 - Gesamtroherträge und Betriebsergebnis steigen im klassischen Reifenfachhandel;
 - Leicht rückläufige Absatzzahlen im klassischen Reifenfachhandel;
 - Kosten belasten das Ergebnis.

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Trends&Facts, 22.04.2020

Am 12.02. fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Einer der Kernpunkte der Tagesordnung war wie immer die Information und Diskussion über die Marktlage; zum einen anhand der Verkaufszahlen im Reifenersatzgeschäft und zum anderen anhand des Räder-Sell-In-Panels, auch kurz genannt Felgenpanel, für das vergangene Geschäftsjahr. Das Felgenpanel wird im Auftrag des Arbeitskreises durch die BBE Automotive GmbH, Köln, erhoben. Wolfgang Alfs von der BBE präsentierte wie gewohnt die Ergebnisse 2019.

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kfz-betrieb.vogel.de, 08.04.2020

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) reagiert auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Unter anderem übernimmt das BAFA die kompletten Kosten für externe Beratungsleistungen von bis zu 4.000 Euro, wie das Amt mitteilte. Normalerweise liegt die Obergrenze bei 3.200 Euro. Die Regelung gelte für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind.
Außerdem verspricht das BAFA, „schnell und unbürokratisch“ zu helfen und hat dazu das Antragsverfahren angepasst. Ein Merkblatt zu allen Änderungen stellt das Amt auf seiner Internetseite bereit.

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finanznachrichten.de, 27.03.2020

Losheim am See (ots) - Immer zu Beginn eines neuen Jahres will der Trend-Tacho, eine gemeinsame Umfrage des Fachmagazins kfz-betrieb und der Sachverständigenorganisation KÜS, von den Autofahrern etwas über ihre Kaufabsichten erfahren. Im Fokus stehen die Fahrzeuge mit alternativem Antrieb.
Hybrid ist ein Thema. 63 % können sich vorstellen, ein solches Fahrzeug zu kaufen, 53 % ein Wasserstoffmobil und 37 % ein batteriegetriebenes Auto. Bei Letzteren sollten es für 41 % der Befragten mindestens 500 Kilometer Reichweite sein um die Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. Eher ignoriert wird die Erhöhung der staatlichen Kaufprämie. 73 % sagen, sie hat keinen Einfluss auf den Autokauf.

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bikeundbusinesa.de, 23.3.2020

Unter dem Motto #BikeFutureMachenWirWasDraus veranstaltet »bike und business« am kommenden Donnerstag ein Live-Webinar für Motorradhändler und Werkstätten. RA Marcus Büttner (BIV) und Martin Berning (BBE Automotive) beantworten die drängendsten Fragen. Am Donnerstag geht das erste "bike und business"-Live-Webinar auf Sendung. Seien Sie dabei.
Corona – dieses Wort bestimmt derzeit unser aller Leben. Um die Virus-Pandemie einzudämmen, werden die Einschränkungen der individuellen Freiheit von Tag zu Tag größer. Die Motorradbranche, die von der Liebe ihrer Kunden zur individuellen Freiheit auf zwei Rädern lebt, bekommt das ganz besonders drastisch zu spüren.

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bike und business.de, 16.03.2020

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt in Atem, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland wird heruntergefahren, der Staat verordnet einen radikalen Stillstand, die ökonomischen Folgen sind unabsehbar. Was bedeutet das alles für die Motorradbranche? Die Verunsicherung allerorten ist riesengroß. In Italien müssen Motorradhändler ihre Läden schon länger geschlossen halten, dürfen jedoch Reparaturen durchführen. Der Verkauf von Fahrzeugen aus dem für den Publikumsverkehr geöffneten Showroom heraus ist verboten, Reparatur und Unterhalt der Fahrzeuge darf aber gewährleistet werden. Händlern, welche sich nicht daran halten, kann der Laden für fünf bis 30 Tage zwangsweise geschlossen werden. Ab Mittwoch gelten solche und ähnlich krasse Maßnahmen auch im gesamten Bundesgebiet: Der Einzelhandel muss bis auf die Geschäfte für den täglichen Bedarf schließen, kein Verkauf also im geöffneten Showroom (nur über individualisierte Einzeltermine, so lange noch uneingeschränkte Mobilitätsfreiheit herrscht), aber in der Werkstatt darf repariert werden.

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kfz-betrieb.vogel.de, 26.02.2020

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Im vergangenen Jahr haben sie, um ihre Fahrzeuge in Schuss zu halten, rund 24 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind drei Prozent mehr als noch im Vorjahr, wie die aktuelle Studie „Servicepotenziale – Wartung und Reparatur von Pkw und LCV“ des Marktforschungsinstituts BBE-Automotive verrät. Mit den Ausgaben verbunden waren 58 Millionen Werkstattbesuche, die sich auf über 45.000 Werkstätten verteilten.
Zu den Ausgaben für regelmäßige Wartungsarbeiten und Verschleißreparaturen kamen noch solche für Reifen, Felgen und den Reifenservice (umrüsten, wuchten, einlagern) von über 8 Milliarden Euro hinzu. Laut BBE gaben Verbraucher 2019 für Reparaturen und Reifen damit in etwa halb so viel aus wie für Kraftstoff. Die Studienautoren legten für diese Annahme eine durchschnittliche Fahrleistung von rund 13.000 Kilometern zugrunde.

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kfz-betrieb.vogel.de, 24.02.2020

Die Kfz-Branche startet nach einem eher durchschnittlichen Jahr entsprechend verhalten in das neue Jahr. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK).
Die Stimmungskurve der freien Servicebetriebe fällt zum Jahresstart um vier Indexpunkte auf 96 Punkte ab und liegt damit exakt auf dem Wert des Vorjahresmonats. Mit dafür verantwortlich: Ein Viertel der befragten Unternehmer bewertete seine eigene wirtschaftliche Situation als „mittelmäßig“. Insgesamt vergaben die freien Werkstätten nach dem Schulnotensystem für ihre Lage eine 2,3 – im Dezember 2019 war es noch eine glatte 2,0.

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kfz-betrieb.vogel.de, 21.02.2020

Die Reifenbranche diskutiert derzeit stark über wirtschaftliche Schwierigkeiten mehrerer großer Player: So musste das deutsche Fintyre-Konglomerat Insolvenz anmelden, und auch der Internethandelsriese Delticom benötigt eine Restrukturierung. Letztlich zeichnete sich schon nach dem ersten Halbjahr ab, dass 2019 kein gutes Reifenjahr wird. Mal sehen, ob die für Mitte März erwarteten Zahlen für das Gesamtjahr diesen Trend bestätigen.
Im Branchenbarometer des Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV), das dieser gemeinsam mit der BBE Automotive ins Leben gerufen hat, bilden sich die Turbulenzen noch nicht ab. Im ersten Quartal 2020 lag der Indexwert bei 105 und somit einen Prozentpunkt über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Die derzeitige Lage des Reifenfachhandels bewerten allerdings nur noch 49 Prozent der Befragten als gut beziehungsweise sehr gut. Anfang 2019 waren es noch 55 Prozent. Zum Vergleich: Freie Kfz-Werkstätten sind hier etwas positiver gestimmt. Im Branchenindex von »kfz-betrieb« (ebenfalls in Zusammenarbeit mit BBE Automotive erstellt) sehen 57 Prozent die eigene Branche in einer guten bis sehr guten wirtschaftlichen Lage.

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bike und bisiness, 21.02.2020

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 8/II), Folge 756: Was war das wieder für ein fruchtbarer Branchenaustausch im Rahmen des »bike und business«-Benchmark-Clubs am 18. und 19. Februar bei Börjes American Bikes, CSB Software und Börjes Bikers Outfit in Augustfehn im Ammerland. Wie immer eine gesunde Mischung aus fachlicher Theorie, Geselligkeit und praktischer Anschauung! Um den Preis der weitesten Anfahrt kämpften diesmal Hartmut Zepf von Zepf Zweiradtechnik aus Deißlingen im Schwarzwald (einfache Fahrt 752 Kilometer) und Harald Finkl von Finkl's Erlebnis Motorrad aus Königsbrunn (782 Kilometer). Am Ende hatte Hartmut Zepf die Nase vorn – weil er noch einen kleinen Umweg machte und mit dem Team Warm-up Zweiradtechnik aus Aalen eine Fahrgemeinschaft bildete. Die paar extra Meilen zum Treffpunkt auf der Schwäbischen Alb brachten ihm am Ende mit über 800 absolvierten Kilometern (einfach) den Sieg ein.

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reifenpresse.de, 19.2.2020

Im vergangenen Jahr haben laut BBE Automotive die Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland alleine für die Wartung- und Reparatur ihrer Fahrzeuge 24 Milliarden Euro inklusive Mehrwertsteuer ausgegeben, drei Prozent mehr als 2018. Damit verbunden waren 58 Millionen Werkstattbesuche, die sich auf über 45.000 Werkstätten verteilten. Deutliche Veränderungen sind in den nächsten Jahren nicht zu erwarten, da sich der Fahrzeugbestand mit aktuell mehr als 47 Millionen Pkw bundesweit auch bei zunehmender Elektromobilität nur langsam strukturell verändern wird.

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kfz-betrieb.vogel.de, 12.02.2020

Käme morgen ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen, würden zahlreiche Autofahrer das Verkehrsnetz hierzulande wohl anders nutzen. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens BBE Automotive aus dem Januar sind sich Tempolimit-Befürworter und -Gegner bei einer Sache einig: Fast jeder vierte Autofahrer würde als Alternative zur abgeregelten Autobahn mehr über Bundes- und Landstraßen fahren.

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amz, 10.02.2020

CO2 , NOx, Absatzkrise, Wartungsstau, Versicherung, … Viele Begriffe prägen derzeit die Debatte rund ums Thema Auto. Wie geht es im neuen Jahr weiter? Im Interview mit den GVA-Nachrichten bezieht Michael Horn, Leiter Training und Coaching bei der BBE Automotive GmbH, Stellung.

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kfz-betieb.vogel.de, 07.02.2020

Bei der Frage, ob sie im Reifengeschäft Geld verdienen, winken viele Geschäftsführer oder Serviceleiter nur genervt ab – diese Erfahrung macht die Redaktion von »kfz-betrieb« bei ihren Betriebsbesuchen. Und diese Beobachtung lässt sich nun erstmals mit Befragungsergebnissen untermauern, die im Rahmen des aktuellen Branchenindex, einer Umfrage von »kfz-betrieb« und BBE Automotive, ermittelt wurden: Hier gaben 30 Prozent der Markenhändler und sogar 55 Prozent der freien Werkstätten zu Protokoll: „Die Marge ist unattraktiv, wie machen es nur zu Kundenbindung.“ Ein erschütterndes Ergebnis.

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gummibereifung.de, 15.01.2020

Die vom BRV beauftragte BBE Automotive GmbH startete in der vergangenen Woche mit der Abfrage zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2019. Die Jahresauswertung soll zeigen, ob und welchem Umfang sich einzelne Unternehmen behaupten konnten und wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat. Um ein möglichst realistisches Branchenbild zu bekommen, ruft der BRV seine Mitgliedsbetriebe aktiv zur Teilnahme auf.
Als Teilnehmer des BRV-/BBE-Betriebsvergleichs erhalten die jeweiligen Betriebe neben der Aufarbeitung der individuellen Unternehmenswerte zusätzliche Detailinformationen und Durchschnittswerte auf Gruppenebene sowie im Branchendurchschnitt. Die abgefragten Unternehmensdaten werden nicht an Dritte weitergegeben, versichert der BRV. Im Mitgliederbereich auf seiner Website hat der BRV verschiedene Downloads wie das Erfassungsblatt mit Teilnehmerdaten sowie weitere Informationen bereitgestellt.

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reifenpresse.de, 15.01.2020

Wie das zurückliegende Reifenjahr gelaufen sein mag, will der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) nicht zuletzt mit seinem Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2019 ermitteln. Vergangene Woche startete die damit beauftragte BBE Automotive GmbH mit der Datenabfrage dazu. Die regelmäßig mit Blick auf das Frühjahrsgeschäft und das Gesamtjahr durchgeführte Erhebung/Analyse soll Aufschluss insbesondere darüber geben, wie sich die Branche insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat. Teilnehmer am BRV-/BBE-Betriebsvergleich erhalten daher abgesehen von einer exklusiven Aufarbeitung ihrer individuellen Unternehmenswerte Detailinformationen und Durchschnittswerte auf Gruppenebene und im Branchendurchschnitt. „Die Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben“, wirbt BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin einmal mehr für eine rege Beteiligung des Reifenfachhandels.

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VersicherungsJournal.de, 07.01.2020

Bisher ist der Markt der Oldtimer-Fahrzeuge immer gewachsen. Nun geraten auch klassische Fahrzeuge in die Kritik von Klimaaktivisten. Trotzdem dürften Spezialversicherer künftig noch boomen, denn viele Fahrzeuge sind unzureichend gesichert.
Nur rund zehn Versicherer, einige Makler und Assekuradeure sind Spezialisten für den Oldtimer-Schutz. Dabei dürfte der Markt weiter wachsen. So prognostiziert etwa die BBE Automotive GmbH für 2020 rund 3,3 Millionen Old- und Jungtimer. 2018 belief sich ihre Zahl noch auf rund drei Millionen. Während Oldtimer 30 Jahre und älter sind, starten Youngtimer mit Alter 20.

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reifenpresse.de. 02.01.2020

Zusammen mit der Zeitschrift Kfz-Betrieb hat die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) die Ergebnisse ihres neuesten sogenannten Trend-Tachos veröffentlicht. Durchgeführt von der ABH Market Research GmbH bzw. der BBE Automotive GmbH, werden dafür mehr oder weniger regelmäßig 1.000 Pkw-Fahrer und -Fahrerinnen in Deutschland, die für die Reparatur und Wartung ihres Fahrzeugs verantwortlich sind, zu unterschiedlichen Themen in Sachen Auto(-service) befragt. Diesmal im Fokus standen die Werkstattwahl bzw. die Gründe, warum Kunden diesen oder jeden Betrieb bevorzugen bzw. wem und warum sie ihm die Treue halten oder eben nicht. Auch wurde untersucht, ob und für welche Arbeiten am Fahrzeug Werkstatttermine online gebucht werden. Demnach sollen 14 Prozent der Befragten schon einmal Autoservices übers Internet gebucht haben und weitere 44 Prozent sagten, dass sie es sich vorstellen können. Wenn es darum geht, welche Leistungen bereits online gebucht wurden, dann führen Reifenwechsel mit einem 45-prozentigen Anteil das Feld an.

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