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gummibereifung.de, 15.01.2020

Die vom BRV beauftragte BBE Automotive GmbH startete in der vergangenen Woche mit der Abfrage zum Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2019. Die Jahresauswertung soll zeigen, ob und welchem Umfang sich einzelne Unternehmen behaupten konnten und wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat. Um ein möglichst realistisches Branchenbild zu bekommen, ruft der BRV seine Mitgliedsbetriebe aktiv zur Teilnahme auf.
Als Teilnehmer des BRV-/BBE-Betriebsvergleichs erhalten die jeweiligen Betriebe neben der Aufarbeitung der individuellen Unternehmenswerte zusätzliche Detailinformationen und Durchschnittswerte auf Gruppenebene sowie im Branchendurchschnitt. Die abgefragten Unternehmensdaten werden nicht an Dritte weitergegeben, versichert der BRV. Im Mitgliederbereich auf seiner Website hat der BRV verschiedene Downloads wie das Erfassungsblatt mit Teilnehmerdaten sowie weitere Informationen bereitgestellt.

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reifenpresse.de, 15.01.2020

Wie das zurückliegende Reifenjahr gelaufen sein mag, will der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) nicht zuletzt mit seinem Betriebsvergleich im Reifenfachhandel für das Jahr 2019 ermitteln. Vergangene Woche startete die damit beauftragte BBE Automotive GmbH mit der Datenabfrage dazu. Die regelmäßig mit Blick auf das Frühjahrsgeschäft und das Gesamtjahr durchgeführte Erhebung/Analyse soll Aufschluss insbesondere darüber geben, wie sich die Branche insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat. Teilnehmer am BRV-/BBE-Betriebsvergleich erhalten daher abgesehen von einer exklusiven Aufarbeitung ihrer individuellen Unternehmenswerte Detailinformationen und Durchschnittswerte auf Gruppenebene und im Branchendurchschnitt. „Die Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben“, wirbt BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin einmal mehr für eine rege Beteiligung des Reifenfachhandels.

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VersicherungsJournal.de, 07.01.2020

Bisher ist der Markt der Oldtimer-Fahrzeuge immer gewachsen. Nun geraten auch klassische Fahrzeuge in die Kritik von Klimaaktivisten. Trotzdem dürften Spezialversicherer künftig noch boomen, denn viele Fahrzeuge sind unzureichend gesichert.
Nur rund zehn Versicherer, einige Makler und Assekuradeure sind Spezialisten für den Oldtimer-Schutz. Dabei dürfte der Markt weiter wachsen. So prognostiziert etwa die BBE Automotive GmbH für 2020 rund 3,3 Millionen Old- und Jungtimer. 2018 belief sich ihre Zahl noch auf rund drei Millionen. Während Oldtimer 30 Jahre und älter sind, starten Youngtimer mit Alter 20.

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reifenpresse.de. 02.01.2020

Zusammen mit der Zeitschrift Kfz-Betrieb hat die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) die Ergebnisse ihres neuesten sogenannten Trend-Tachos veröffentlicht. Durchgeführt von der ABH Market Research GmbH bzw. der BBE Automotive GmbH, werden dafür mehr oder weniger regelmäßig 1.000 Pkw-Fahrer und -Fahrerinnen in Deutschland, die für die Reparatur und Wartung ihres Fahrzeugs verantwortlich sind, zu unterschiedlichen Themen in Sachen Auto(-service) befragt. Diesmal im Fokus standen die Werkstattwahl bzw. die Gründe, warum Kunden diesen oder jeden Betrieb bevorzugen bzw. wem und warum sie ihm die Treue halten oder eben nicht. Auch wurde untersucht, ob und für welche Arbeiten am Fahrzeug Werkstatttermine online gebucht werden. Demnach sollen 14 Prozent der Befragten schon einmal Autoservices übers Internet gebucht haben und weitere 44 Prozent sagten, dass sie es sich vorstellen können. Wenn es darum geht, welche Leistungen bereits online gebucht wurden, dann führen Reifenwechsel mit einem 45-prozentigen Anteil das Feld an.

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