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kfz-betrieb.vogel.de, 07.05.2020

Der Reifenmarkt schleppt sich schon seit Jahren auf niedrigem Niveau dahin – doch diese Stagnation könnte der Branche in naher Zukunft gar als die „gute alte Zeit“ erscheinen. Bereits 2019, das letzte Reifenjahr vor Corona, brachte einen Rückgang von 4,1 Prozent im Vergleich zum Mengenabsatz im Vorjahr. Nun könnte der Absatz noch viel tiefer fallen.
Der Wirtschaftsverband der Kautschukindustrie veröffentlichte Ende April eine erste Prognose für den Reifenmarkt 2020 unter den Bedingungen der Corona-Krise. Und es sieht nicht gut aus für die europäischen Reifenhersteller: Sowohl im Erstausrüstungsgeschäft als auch auf dem Ersatzmarkt drohen ihnen 2020 zweistellige Rückgänge.

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TrendsFacts, 22.04.2020

Der Betriebsvergleich 2019 für den Reifenfachhandel wurde Anfang März von der BBE Automotive im Auftrag des BRV fertiggestellt.
Zusammengefasst lässt sich Folgendes feststellen:
 - Gesamtroherträge und Betriebsergebnis steigen im klassischen Reifenfachhandel;
 - Leicht rückläufige Absatzzahlen im klassischen Reifenfachhandel;
 - Kosten belasten das Ergebnis.

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Trends&Facts, 22.04.2020

Am 12.02. fand in Mörfelden-Walldorf die Frühjahrssitzung des BRV-Arbeitskreises Felgenhersteller statt. Einer der Kernpunkte der Tagesordnung war wie immer die Information und Diskussion über die Marktlage; zum einen anhand der Verkaufszahlen im Reifenersatzgeschäft und zum anderen anhand des Räder-Sell-In-Panels, auch kurz genannt Felgenpanel, für das vergangene Geschäftsjahr. Das Felgenpanel wird im Auftrag des Arbeitskreises durch die BBE Automotive GmbH, Köln, erhoben. Wolfgang Alfs von der BBE präsentierte wie gewohnt die Ergebnisse 2019.

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kfz-betrieb.vogel.de, 08.04.2020

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) reagiert auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Unter anderem übernimmt das BAFA die kompletten Kosten für externe Beratungsleistungen von bis zu 4.000 Euro, wie das Amt mitteilte. Normalerweise liegt die Obergrenze bei 3.200 Euro. Die Regelung gelte für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind.
Außerdem verspricht das BAFA, „schnell und unbürokratisch“ zu helfen und hat dazu das Antragsverfahren angepasst. Ein Merkblatt zu allen Änderungen stellt das Amt auf seiner Internetseite bereit.

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