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reifenpresse.de, 05.06.2020

Wie gewohnt will der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) auch in diesem Jahr wieder den aktuellen Stand in Sachen der Frühjahrsreifenwechselsaison zum Stand Ende Mai erfassen. Wie sich das Reifenersatzgeschäft sowie der Autoservice in den ersten fünf, stark durch die Corona-Pandemie stark geprägten Monate betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll einmal mehr mit der sogenannten Betriebsvergleichsauswertung für den Zeitraum Januar bis Mai ermittelt werden. Daher ruft die Branchenvertretung seine Mitgliedsbetriebe zu einer möglichst regen Teilnahme daran auf. Denn dank dessen sei es in den zurückliegenden Jahren – sagt BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin – „mehr und mehr gelungen, repräsentative und aussagekräftige betriebswirtschaftliche Zahlen für unsere Branche zu ermitteln“. Insofern werden Interessierte gebeten, die entsprechenden Unterlagen bis spätestens 3. Juli an die Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden. Zumal BBE Automotive auch diesmal wieder als Partner rund um den Betriebsvergleich mit im Boot ist. Daher stehen für etwaige Rückfragen dazu bei BBE auch Martin Berning (Telefon: 0163/266 3415) oder Stephan Jackowski (Telefon: 0221/93655271) als Ansprechpartner zur Verfügung.

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bikeundbusiness.de, 05.06.2020

Am Mittwoch Abend wurde verkündet, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuer befristet vom 1.7. bis 31.12. 2020 von 19 auf 16 Prozent senken wird, um die Konjunktur anzukurbeln. Noch ist diese weitreichende Entscheidung nicht  durchgewunken im Bundestag und Bundesrat, aber es sind sich in der Legislative in großer Mehrheit alle einig. Die Folgen der Mehrwertsteuersenkung betreffen das Geschäft der Motorradhändler von der ersten Sekunde ihrer Verkündung an. „Ein Effekt wird sein, dass viele informierte Kunden Fahrzeugkäufe in den Juli verschieben wollen und der Juni-Umsatz und -Ertrag leidet, wenn man nicht reagiert“, sagt Martin Berning von der BBE Automotive.

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KÜS Bundesgeschäftsstelle, 20.05.2020

Die Reifen sind der einzige Kontakt des Autos zur Straße. Dieser gebetsmühlenhaft wiederholte Satz hat nach wie vor Gültigkeit. Wie aber gehen die Autofahrer mit dieser Erkenntnis um, wenn es um die "Beine" ihres Fahrzeuges geht? Der aktuelle Trend-Tacho hat hierzu genau nachgefragt.
Im Fokus stehen nach wie vor die Ganzjahresreifen. In der zweiten Aprilhälfte waren 31 % der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs. Als Gründe dafür geben 41 % die nicht nötige Einlagerung an, 40 % sehen den fehlenden Winter als Grund und 37 % wollen keine Umrüstkosten zahlen.
Auch in diesem Jahr steht wieder die Erkenntnis im Vordergrund, dass Reifen den privaten Endverbraucher nur wenig interessieren. Rund 72 % kümmern sich darum "nur so viel wie nötig". Sie wissen nicht, welche Reifen montiert sind.

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gummibereifung.de, 18.05.2020

Im Rahmen des Trend-Tachos hat die KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb Verbraucher von der BBE Automotive GmbH nach der Bedeutung von Reifen befragen lassen. Die präsentierten Ergebnisse sind teils wenig überraschend. So beispielsweise, dass Reifen den Endverbraucher generell wenig interessieren.
Laut KÜS stehen Ganzjahresreifen im Fokus. So seien in der zweiten Aprilhälfte rund 31 Prozent der Befragten mit Ganzjahresreifen unterwegs gewesen - für Branchenexperten ein verdächtig hoher Anteil. Dadurch zu erklären, dass lediglich private Nutzer befragt wurden? Die im Trend-Tacho vorgelegten Gründe sind jedenfalls die für Saisonalkönner nötige Einlagerung (41 Prozent), der "fehlende Winter" (40 Prozent) und die Umrüstkosten (37 Prozent).

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